Meine Buchwoche #22 - Leseliste auf den letzten Metern erledigt

31 Mai 2014 | Kommentieren
Nachdem ich die letzten Tage meine ganzen Rezensionen veröffentlicht habe, die noch als Entwürfe gespeichert waren, gibt es jetzt meine Buchwoche. Es sind vier Bücher geworden, die mich leider alle nicht voll von sich überzeugen konnten. Irgendwie lief der gesamte Mai eher so, dass ich meinen Lesestoff eher "Okay" fand, aber eben nicht mehr. Das deprimiert mich irgendwie immer ein bisschen. Irgendwann habe ich auch mal einen Post gesehen, ich weiß leider nicht mehr wo, wo es auch hieß "Wo sind nur die ganzen guten Bücher geblieben?". Diese Frage habe ich mir diesen Monat irgendwie auch gestellt. Geht euch das auch so?

Was macht ihr mit dem letzten Rest vom Wochenende?
Ich genieße noch die letzten Stunden mit meinem Freund. Es geht einfach immer viel zu schnell vorbei. :( Morgen geht es für ihn wieder zurück in die Heimat und ich weiß schon jetzt, dass ich dann wieder ganz bedröppelt hier zu Hause sitze und traurig bin, weil er weg ist. -.-
Aber ich denke einfach erstmal nicht daran und erfreue mich an den vergangenen Tagen, die wir zusammen verbracht haben. Ganz besonders berührt hat mich sein Gedicht, was er mir zum Geburtstag geschenkt hat. Ich bin immer noch total baff. Es ist so schön, dass ich Pipi in den Augen gehabt habe. ♥
Allgemein habe ich die letzten Tage total genossen. Es hat mir viel Freude bereitet, wer alles an mich gedacht hat und auch meine kleine Geburtstagsfeier war ein voller Erfolg. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, was ich für einen tollen Freund, Bruder, Schwester und Freunde habe. ☺




Wie ihr sehen könnt, habe ich mich diese Woche endlich um meine Leseliste gekümmert. Ich bin froh, dass ich es auf den letzten Metern doch noch geschafft habe, sie "abzuarbeiten". Bei einem Buch verstehe ich jetzt nicht mehr, warum ich es so lange auf meinem SuB hab liegen lassen. Und bei einem wünschte ich, ich hätte es da drauf liegen lassen. ;)
Nicht mit aufgeführt habe ich "Season of Desire" von Sadie Matthews. Ich habe das Buch kurz angelesen, aber schon sehr schnell bemerkt, dass es leider nichts für mich ist.


Diese Woche gelesen:




Meine kurze Meinung:

Wenn ich dich gefunden habe war okay, aber leider auch nicht mehr. Es hat sich an einigen Stellen so in die Länge gezogen, dass ich mich schon ein bisschen gelangweilt habe. 3/5
Einmal und für immer hatte zwar auch einige Längen, aber diese empfand ich nicht so schlimm. Das Buch hat mich berührt. Ich kann es euch sehr ans Herz legen. 4/5
Ich soll nicht töten ist ein total vorhersehbarer Thriller, dem es an Spannung und Thrill gefehlt hat. Ich habe schon lange nicht mehr ein, für mich, so schlechtes Buch gelesen. 1/5
Nenn mich nicht Hasi war ein sehr witziger Roman. Ich habe mich köstlich amüsiert, muss aber sagen, dass ich manche Dinge nicht ganz so nachvollziehen konnte. Rezension folgt. 4/5


Planung für Buchwoche #23:

Ich muss sagen, dass ich mir lese technisch eigentlich keine Pläne für die nächste Woche gemacht habe. Wenn ich dran denke, wie viele Bücher noch bei mir eintrudeln werden, wird mir ganz anders. Ich kann mich jetzt schon nicht entscheiden, welches ich als nächstes lesen soll, da wird mir meine Arvelle-Lieferung und meine Geburtstags-Bestellung nicht gerade eine große Hilfe sein. ;)
Was ich mir aber sehr vorgenommen habe ist, dass ich mich diese Woche ein bisschen mehr um mein Blog kümmern werde. Es müssen noch ein paar Neuzugangsposts vorbereitet werden (Es sind einige Bücher, die bei mir einziehen werden). Außerdem wartet der Monatsrückblick noch darauf geschrieben zu werden und eine Rezension dümpelt auch noch ein bisschen vor sich hin.
Außerdem kann ich mich auch schon gar nicht mehr dran erinnern, wann ich das letzte Mal auf den ganzen tollen Blogs vorbei gesehen habe. Auch dies wird sich nächste Woche wieder ändern. Ich möchte endlich lesen, was für tolle Post ich diese Woche verpasst habe.
Dadurch dass ich mitten in Geburtstagsvorbereitungen gesteckt habe, mein Schatz da war und ich viel Besuch hatte, ist das natürlich alles in den Hintergrund geraten. Die nächste Woche werde ich die Baustellen aber "abarbeiten".  



Wie war eure Buchwoche?
Habt ihr was für die neue (Buch) Woche geplant?


Kitty 

KKK: So geht Liebe & Während ich schlief

29 Mai 2014 | 2 Zitate







Verlag: Heyne
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"Das ist Hausfriedensbruch", rufe ich, als ich über das trockene, braune Gras laufe, den geliebten, mittlerweile von Unkraut überwucherten Rasen von Allies Vater. Nicht zum ersten Mal stelle ich fest, dass ich alles verändert, ob man nun dabei zusieht oder nicht.

Zitat aus "So geht Liebe"


Gefällt mir:
Mir hat alles an diesem Buch gefallen. Ich.Bin.Begeistert! Zuerst ist da Reena, für die ich mich sofort erwärmen konnte. Die Ärmste hat es absolut nicht leicht und boxt sich trotz aller Schwierigkeiten durch ihr Leben, das ich mehrfach den Hut vor ihr gezogen habe. Ihren Charakter lernt man Stück für Stück immer besser kennen und auch lieben. Man erfährt schon bald, was sie in ihren jungen Jahren schon alles durchmachen musste und kann einfach nicht anders, als mit ihr mit zu fühlen.
Doch nicht nur die Protagonistin ist toll von Katie Cotugo gezeichnet worden, nein auch alle anderen Charaktere haben ein gesundes Maß an Farbe abbekommen. Ich konnte sie mir bildlich vorstellen und ihre Handlungen zum größten Teil auch echt nachvollziehen.
Besonders toll ist der Aufbau des Buches: Abwechselnd gibt es ein Kapitel aus der Vergangenheit, der mit "Davor" tituliert ist und schließlich folgt ein Kapitel im Jetzt, der "Danach" genannt wird. Man springt also von Kapitel zu Kapitel in der Zeit und kann so verdammt gut das gesamte Geschehen verfolgen. Die Sprünge fließen so gut ineinander über, dass ich niemals durcheinander gekommen bin, oder mir die Geschichte als zu "abgehackt" vorgekommen ist.
Wenn ihr bei "So geht Liebe" Gefühle erwartet, werdet ihr nicht enttäuscht. Es geht rauf und runter und wieder rauf. Im ersten Moment habe ich gelacht, weil manche Kommentare von Reena wirklich zu komisch sind. Aber im nächsten Moment musste schon wieder meine Kleenexbox herhalten, weil ich erneut nicht an mich halten konnte und das Heulen angefangen habe.

Gefällt mir nicht:
Es war zu kurz! ;)

Bewertung:
Ich liebe diesen Roman. Das kann ich wahrlich sagen. Ich wollte das letzte Kapitel schon gar nicht lesen, weil ich dann nichts mehr von Reena und Sawyer hätte, aber ich wollte ja wissen wie es endet. *seufz*
Wer einen romantisch, traurigen, manchmal aber auch witzigen Roman lesen möchte, der kommt um "So geht Liebe" nicht drumrum. Man merkt wie viel Liebe die Autorin in diese Geschichte gesteckt hat. Diese Liebe hat sie auf die Protagonisten übertragen. So ist ein sehr emotionaler Roman entstanden, bei dem es mir schwer gefallen ist, ihn aus der Hand zu legen.


Großartig!









Verlag: Goldmann
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Ich seufzte. "Ich kann nicht an ihn denken, aber ich kann ihn auch nicht vergessen. Es ist nicht richtig, jemanden zu vergessen, den man liebt."

Zitat aus "Während ich schlief"


Gefällt mir:
Stellt euch vor, ihr würdet in einen "Apparat" gesteckt und könntet so die nächsten 62 Jahre schlafen, ohne zu altern. Erschreckend, oder? Doch genau dies geschieht mit Rose. Die Angst, die sie gleich am Anfang des Buches gespürt hat, als sie aufwachte, war zum Greifen nah. Ich konnte sehr gut mitempfinden, wie sie sich gefühlt haben musste.
Die Thematik des Buches ist sehr gut umgesetzt. Die Charaktere sind toll und sympathisch. Weder Romantik, noch Action fehlt diesem Buch. Es ist alles in einer sehr hohen Dosis vorhanden.
Allein die Tatsache, dass Rose von "etwas" verfolgt wird, hat die Spannung aufrecht erhalten, weil ich unfassbar neugierig darauf war, was sie verfolgt und vor allen Dingen warum sie überhaupt verfolgt wird.
Besonders toll fand ich die Rückblicke, in denen uns Rose erzählt, wie sie ihre große Liebe Xavier kennen und lieben gelernt hat. An diesen Stellen hatte ich ab und zu schon einen ziemlich dicken Kloß im Hals...
Die Hintergrundinformationen haben mich manchmal sprachlos gemacht. Ganz besonders was Rose´ Familie angeht, wusste ich gar nicht mehr, was ich denken sollte. Die Auflösung, als alles ans Licht kam, hat mir die Brust ein bisschen eng werden lassen. Ich kann es immer noch nicht glauben...

Gefällt mir nicht:
Manche Charaktere hätten ein bisschen besser ausgearbeitet werden können. Das war mir bei einigen leider etwas zu wenig.

Bewertung:
Anna Sheehan hat mit "Während ich schlief" einen spannenden und packenden Jugendroman geschrieben, der mir gut gefallen hat. Einmal angefangen war ich schon komplett in der Geschichte drin und fühlte mich mit Rose verbunden. Viele Wendungen haben mich überrascht und über einige davon war ich hoch erfreut.
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich ein bisschen nachdenklich, denn mir kam das ganze Szenario ziemlich echt vor. Wer weiß schon, wie es bei uns mal in 62 Jahren ausschaut? Vielleicht ist es da wirklich möglich, sich "schlafen zu legen" und so ewig jung zu bleiben?



Wow

Kitty 

Rezi: Barry Lyga - Ich soll nicht töten

28 Mai 2014 | Kommentieren




Reihe: Jasper Dent #1
Verlag: Blanvalet
Seiten: 384
Leseprobe: Hier
Preis: 9,99€ 
Kaufen: Hier  






Klappentext

Stell dir vor, der berüchtigtste Serienkiller der Welt wäre dein Vater …

Heimlich beobachtet der 17-jährige Jasper »Jazz« Dent ein Ermittlerteam am Schauplatz eines brutalen Mordes. Dem jungen Mann wird sofort klar, dass er in großen Schwierigkeiten steckt. Denn der Killer hat seinem Opfer mehrere Finger abgeschnitten und als Souvenir mitgenommen. Und genau das war das Markenzeichen von Jazz’ Vater. Doch der berüchtigte Serienmörder befindet sich seit Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis. Jazz weiß, dass nun alle ihn für den Täter halten müssen – bis er den wahren Schuldigen zur Strecke bringt.…


Der erste Satz

Als Jazz auf das Feld vor der Stadt hinaus kam, war schon überall das gelbe Absperrband der Polizei gespannt und bildete eine Art taumelndes, windschiefes Sechseck.
 

Meine Meinung

Inhalt
Jazz ahnt sofort, dass es sich bei dem Fund einer weiblichen Leiche nicht um ein zufälliges Ableben handeln kann. Er ist der felsenfesten Überzeugung, dass erneut ein Serienkiller sein Unwesen treibt, was er dem Sheriff auch sogleich mitteilt. Dieser ist jedoch überhaupt nicht derselben Meinung und schickt Jazz wieder nach Hause, und bittet ihn, sich nicht weiter in die polizeilichen Untersuchungen einzumischen.
Es kommt, wie es kommen muss: Jazz lag mit seiner Vermutung richtig, was auch Sheriff G. Williams beim Fund einer zweiten Leiche einsehen muss. Dieser möchte weiterhin nicht, dass sich der 17-Jährige weiterhin einmischt, doch schon bald erkennt er, dass Jazz durch das Verhalten seines Vaters mehr über das Denken eines Killers weiß, als er je für möglich gehalten hat, was ihm schließlich doch noch zu einer großen Hilfe wird. Nur werden es die Beiden schaffen, den Killer zu fassen?



Es quälte Jazz, dass er nie etwas unternommen hatte, um Billy aufzuhalten. Aber was ihn an jenem Tag noch mehr beunruhigt hatte, war seine Reaktion auf den Jungen gewesen - wie er sofort seine Verteidigungshaltung eingenommen und nach Möglichkeiten gesucht hatte, dem Jungen wehzutun..

Zitat aus "Ich soll nicht töten" 


Charaktere
Jazz musste vor einiger Zeit miterleben wie sein Vater, ein Serienkiller, verhaftet wurde. Er wurde sogar von ihm "ausgebildet", damit er seine schrecklichen Taten fortführen kann. Jazz möchte aber gar nicht so sein wie sein Dad und doch hat er manchmal ziemlich erschreckende Gedanken und Träume in denen meistens ein Messer die Hauptrolle spielt.
Dadurch dass Jazz selbst miterleben musste, wie sein Vater sich an seinen Opfern ausgelassen hat, weiß er genau, wie ein Serienkiller tickt und versucht mit seinem Wissen der Polizei zu helfen.
Conny ist die Freundin von Jazz. Sie macht sich häufig Sorgen um ihren Freund, weil sie ihn abgöttisch liebt. Ihre Beziehung steht allerdings unter keinem guten Stern, weil Jazz ihrem Vater ein Dorn im Auge ist.
Howie, Jazz´ bester Freund, steht zu seinem Kumpel seit jeher. Ihm ist es egal, dass sein Vater ein Serienkiller gewesen ist. Was für ihn zählt ist lediglich der Charakter seines Freundes und diesen mag er sehr. Howie unterstützt Jazz bei jeglichen Vorhaben und ist somit zu einer Konstante in Jazz´ Leben geworden.



Er war, was er war, ob er es bereits wusste oder nicht. Vielleicht war er nur ein Typ mit einem verrückten Vater wie andere Typen mit verrückten Vätern.
Oder er war etwas anderes.

Zitat aus "Ich soll nicht töten" 


Gesamt
Ich weiß schon, warum ich dieses Buch so lange vor mir hergeschoben habe. Zwar hatte ich  noch Hoffnung, dass es mir besser gefallen wird, als der zweite Teil, aber diese Hoffnung wurde schon nach den ersten fünfzig Seiten im Keim erstickt.
Zusätzlich zu der Tatsache, dass der Protagonist als Supermann rüberkommt, wollte sich über die gesamte Länge des Buches gar keine Spannung einstellen. Der Plot ist zwar gut, an der Umsetzung mangelt es hingegen total. Ich habe mehr als einmal die "Serienkiller"-Reihe von Dan Wells im Hinterkopf gehabt, die quasi denselben Plot verfolgt: Ein Junge möchte nicht zum Serienkiller werden und tut alles dafür, dass es niemals soweit kommt. Dan Wells hat mit dieser Reihe eine wunderbar spannende Serie geschaffen, die mir Gänsehaut bereitete und mich nachts nicht schlafen lies, weil ich nicht aufhören konnte zu lesen. Barry Lyga hingegen hat mich abends dazu gebracht einzuschlafen, weil seine Geschichte so unfassbar langweilig und vorhersehbar ist, dass mir schon beim bloßen Gedanken daran die Augen zugefallen sind.
Es gibt nichts, was mich überrascht hat. Im Gegenteil. Gerade als ein bestimmter Charakter die Bühne betrat wusste ich sofort, dass er auch in irgendeine Art und Weise "Dreck am Stecken" hat. Ich wäre hoch erfreut gewesen, hätte sich diese Vermutung ins Nichts aufgelöst, aber ich behielt Recht.
Außerdem fand ich die gesamte Geschichte so unfassbar an den Haaren herbei gezogen:
Jazz gehört mit zu den Verdächtigen, aber trotzdem wird ihm Einsicht in die Ermittlungen gewährt. Die Polizei arbeitet also mit einem 17-Jährigen zusammen, weil sie es alleine nicht schaffen, den Killer dingfest zu machen?! Mal abgesehen, dass dieses schon sehr, sehr utopisch ist, kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass Jazz bei dem was er mitgemacht hat, überhaupt noch so frei, frisch und fröhlich herumlaufen kann. Meiner Meinung nach ist man bei solchen schwerwiegenden Erlebnissen für sein Leben gezeichnet und müsste eigentlich eine stationäre Therapie in Anspruch nehmen. Jazz hingegen braucht das nicht. Er ist der Superheld dieser Geschichte, denn er weiß alles immer schon vorher und hat auch nach kürzester Zeit schon herausgefunden nach welchem Schema der Serienkiller seine Opfer auswählt.
Das Ende hat mich auch nicht sonderlich überrascht. Hierzu muss ich allerdings sagen, dass ich vor "Ich soll nicht töten" den zweiten Teil: "Blut von meinem Blut" gelesen habe, indem ein entscheidender Punkt vom Ende verraten wird.
Aber selbst, wenn ich es vorher nicht gelesen hätte, hätte mich dieser Roman absolut nicht von sich überzeugen können.


Fazit

Einen 17-Jährigen, der eigentlich schon ein Übermensch ist und absolut keinen Spannungsbogen bekommt man, wenn man "Ich soll nicht töten" in die Hand nimmt. Die tolle Idee und auch, weil ich Dan Wells Reihe super gerne gelesen habe, brachten mich dazu diesen Roman unbedingt lesen zu wollen. Ich erwartete eine andere, gute Umsetzung des Plots. Was ich allerdings bekam war ein vorhersehbarer, unrealistichen Thriller, dem es eindeutig an "Thrill" gefehlt hat. 
Barry Lyga konnte mich zu keiner Zeit von seinem Werk überzeugen. Weder durch spontane und überraschende Wendungen, noch durch Gänsehaut-Momente, wie ich sie in einem guten Thriller erwarte.
Ich werde die Reihe auf keinen Fall fortsetzen und kann mir, so Leid es mir tut, auch nicht vorstellen, jemals wieder ein Buch von Barry Lyga in die Hand zu nehmen.

Sogar noch schlechter als der zweite Teil



Kitty 



Die Reihe im Überblick

                                                                                             Rezi



KKK: Einmal und für immer & Wenn ich dich gefunden habe

27 Mai 2014 | Kommentieren







Verlag: Heyne
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"Mit Fehlern kenne ich mich aus", sage ich. "Samuel Beckett hatte ganz recht, als er über das Scheitern gesagt hat: Man muss es immer wieder versuchen.. Sich mehr Mühe geben. Besser scheitern."

Zitat aus "Einmal und für immer""


Gefällt mir:
Ciara Geraghty hat jedes Kapitel aus einer anderen Sicht geschrieben. Einmal geht es um Kat, die 39 Jahre alt ist und ihren Lebensunterhalt als Autorin verdient. Im nächsten Kapitel geht es um Milo, der fast zehn Jahre alt ist, sich dafür aber meiner Meinung nach, viel erwachsener verhält. Jedes Kapitel über Milo ist in kursiver Schrift gehalten, so dass man selbst, wenn man nicht weiß, dass sich die Sichtweisen ändern, trotzdem immer daran erinnert wird. Diese Lösung fand ich sehr gut.
Die Protagonisten wurden, wie es die Art von Ciara Geraghty ist, erneut in ziemlich bunten Farben beschrieben. Anders, als bei "Wenn ich dich gefunden habe" empfand ich sie diesmal aber nicht als überzeichnet, sondern als genau richtig.
Die Geschichte ist rührend und fesselt einen gleich auf der ersten Seite, so dass es schwer fällt, mal eine Pause einzulegen.
Besonders gut ist der Autorin gelungen, sich beim Schreiben auf das jeweilige Alter des erzählenden Protagonisten zu konzentrieren. Merkt man bei Kat, dass sie selbst Autorin ist, schon alleine an ihrer Ausdrucksweise, erkennt man bei Milo sein junges Alter. Die Gefühle des Zehnjährigen wurden genau so gut übermittelt, wie die der 39-Jährigen Kat. Egal welcher Erzähler mir seine Geschichte nahe gebracht hat: Ich hatte stets das Gefühl demjenigen gegenüber zu sitzen.

Gefällt mir nicht:
Ich hatte fast bis zum Ende hin arge Probleme mich mit Kat anzufreunden. Da die Hälfte des Buches aus ihrer Sicht geschildert wird, war mir diese Tatsache ein Dorn im Auge. Leider konnte ich an ihr die ganze Zeit über nichts positives ausmachen. Ich fand sie zu egoistisch, zu kleinlich und eben auf keinster Weise sympathisch.
Leider habe ich auch wieder kleine Längen in diesem Buch bemerkt, die aber zum Glück nicht allzu lange angedauert haben.
Außerdem hat mich die ständige Wortwiederholung gestört: Wenn es bei Kat um Sex ging, hieß es immer, dass sie einen auf Greys Anatomy machen und Kat diesmal nicht die Ärztin sein darf. Diese Passagen empfand ich stets als sehr anstrengend.

Bewertung:
Ich mag dieses Buch sehr. Es regt einen zum Nachdenken an und geht zu Herzen. Ich habe sehr mit Milo gelitten und ihn einfach sehr in mein Herz geschlossen. Kat hat es am Ende des Buches auch noch auf meiner Sympathieskala weiter nach oben geschafft. Schön, wie sie sich letztendlich entwickelt hat.
Ein großes Lob muss ich Ciara Geraghty dafür aussprechen, dass sie es geschafft hat mir das Gefühl zu geben, mir würde wirklich abwechselnd ein Kind und eine Erwachsene ihre Geschichten erzählen.
Hätte ich keine Probleme mit der Protagonistin gehabt und auch sonst nicht ein paar kleinere Dinge anmerken müssen, hätte ich diesem Buch fünf Blümchen gegeben, so habe ich allerdings eine abziehen müssen.


Geht zu Herzen









Verlag: Heyne
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Die Welt birgt so viel Schönes in sich.
Wenn wir nicht hin und wieder innehalten und sie bewusst betrachten, übersehen wir sie.
Wir übersehen sie.

Zitat aus "Wenn ich dich gefunden habe"


Gefällt mir:
Es hat mir sehr gut gefallen, wie nah man der Protagonistin Dara kommt. Sie ist ein kleines Mauerblümchen, trägt am Liebsten Jogginganzüge, oder bequeme Kaputzenpullis und schert sich dabei überhaupt nicht, was andere dazu vielleicht denken könnten. Wie sie sich für ihre Familie, vor allem für ihre Schwester aufopfert ist vorbildlich, grenzt allerdings auch schon sehr an Selbstaufgabe.
Das Schicksal ihrer Schwester Angel ist mir sehr zu Herzen gegangen. Auch die Tatsache, dass die gesamte Familie vom Vater verlassen wurde, als er mal eben schnell Kippen kaufen gegangen ist, hat mich traurig gemacht.
Es hat mir Spaß gemacht zu lesen, wie sich Dara ihrem Privatdetektiv immer mehr nähert und auch, dass Ciara Geraghty ab und zu die Perspektiven des Erzählers geändert hat. So wusste ich immer, was gerade bei Dara los ist, konnte aber auch gut der Geschichte von Stanley folgen.
Die Charaktere wurden allesamt für mich sehr gut beschrieben, ...

Gefällt mir nicht:
... allerdings hatte ich manchmal auch das Gefühl, dass sie ein bisschen zu überzeichnet wurden. Die Autorin hat nicht nur ihre Protagonisten, die sie ins Leben gerufen hat bis ins kleinste Detail beschrieben, sondern auch alles andere Drumrum. Sei es die Landschaft, die Emotionen, oder einfach nur einen Hund, um den Dara sich gekümmert hat. Das war mir persönlich einfach zu viel und hat auch dem Spannungsbogen der Geschichte absolut nicht gut getan. Ich finde es eigentlich toll, wenn man sich alles sehr gut vor Augen führen kann, aber hier war ich irgendwann nur noch gelangweilt, weil die vielen Beschreibungen die eigentliche Story nicht weiter gebracht haben. Ich fühlte mich, als würde ich rennen, aber gar nicht voran kommen, was bei einem Wälzer von über 500 Seiten manchmal sehr frustrierend für mich war.
Was im gesamten Buch viel zu langsam voranging, wurde am Ende meiner Meinung gespart. Ich hatte das Gefühl, als wollte die Autorin jetzt nicht noch mal 100 Seiten drauf legen und hat dementsprechend das Buch einfach mal eben so beendet.
Desweiteren habe ich einen Logikfehler entdeckt: Nur Dara weiß einen Namen, der ihr helfen wird jemanden zu finden, doch der Privatdetektiv taucht auf einmal auch dort auf, obwohl er nichts von dem Namen weiß und auch nirgends darauf hingewiesen wird, wie er ihn überhaupt erfahren hat.

Bewertung:
"Wenn ich dich gefunden habe" hätte mir besser gefallen, wenn viele langatmige Stellen einfach rausgekürzt wurden und vielleicht am Ende noch angehängt worden wären. Den überzeichneten Charakteren hätte weniger mehr gestanden. Außerdem habe ich auch Emotionen vermisst. Die sind bei einem so ernsten Thema, um das es in dem Buch geht, für mich, absolut notwendig.



Stellenweise zu langatmig


Kitty 

KKK: Punktlandung in Sachen Liebe & Arglose Angst

26 Mai 2014 | 2 Zitate







Verlag: Carlsen
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Er ist wie ein Song, den sie nicht aus ihrem Kopf kriegt. So sehr sie es auch versucht,  die Melodie ihres Zusammentreffens läuft wie eine Endlosschleife durch ihr Hirn, jedes Mal genauso erstaunlich betörend wie zuvor, wie ein Schlaflied, wie ein Choral, und sie kann sich nicht vorstellen, dass sie jemals müde werden wird, sie zu hören.

Seite 108/109


Gefällt mir:
Eigentlich könnte ich es kurz und knapp machen und einfach sagen, dass mir alles an diesem Buch gefallen hat. Aber das wäre dann wohl doch eine etwas zu kurze Kritik.
Ich fange mit dem Schreibstil an, denn der ist wunderbar. Die Autorin schreibt sehr lebhaft und bildlich, was es mir sehr leicht gemacht hat, mein Plätzchen in diesem Roman zu finden und nicht eher wieder aufzustehen, bis ich das Buch durchgelesen hatte.
Die Protagonistin  Hadley ist ein total süßes Mädchen. Ich konnte mich mit ihr identifizieren und sie voll und ganz verstehen. Man merkt ihre Unsicherheit und würde sie am liebsten die ganze Zeit knuddeln. Auch von Oliver war und bin ich total begeistert. Er ist ein lustiger Typ, mit dem ich gerne mal einen Kaffee trinken würde. Ich befürchte, ich würde aus dem Lachen nicht mehr rauskommen.
Wirklich gut gefallen hat mir, dass es in diesem Roman nicht nur um eine Liebesgeschichte geht, sondern die Geschichte noch einige andere ernste Themen auf die Bühne wirft, mit denen man sich früher oder später im Leben auch mal auseinander setzen muss. 

Gefällt mir nicht:
Nichts

Bewertung:
Ich kann nichts Negatives zu diesem Roman sagen, weil ich mich darin wie zu Hause gefühlt habe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Hadley zu begleiten und zu sehen, wie sie sich in gerade mal 224 Seiten zu einer jungen Frau entwickelt.
Die Kürze des Romans lässt vielleicht darauf schließen, dass irgendetwas was der Geschichte gut getan hätte einfach mal eben schnell und kurz auf wenigen Seiten zusammen gequetscht wird. Dies ist bei "Punktlandung in Sachen Liebe" aber keineswegs der Fall. Jennifer E. Smith hat mit wenigen Worten einen bezaubernden Roman erschaffen, den ich mit Genuss in einem Rutsch gelesen habe.


Toll!









Verlag: Loewe
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Wenn das hier erst der Anfang der Horrorgeschichten ist, die ich bislang gehört habe, dann will ich lieber sterben, als bei lebendigen Leib zu erfahren was da noch kommt.

Seite 87


Gefällt mir:
Die angenehme Art, wie Amy Crossing ihre Bücher schreibt, hat mir auch hier sehr gefallen. Man fliegt förmlich durch die Seiten und ehe man sich versieht ist das Buch auch schon wieder zu Ende.
Die Charaktere wirkten für mich nicht so blass, wie noch im ersten Teil...

Gefällt mir nicht:
... wenngleich ihnen noch ein bisschen mehr Farbe schon gut gestanden hätte. Ich habe die Spannung und den Grusel, den ich in "Harmlose Hölle" erlebt habe, sehr vermisst. Sobald die Jugendlichen auf der Party angekommen sind, schleicht sich Langeweile mit in den Raum, was dem Lesefluss natürlich überhaupt nicht gut tut. Auch die Aufklärung hat mir diesmal nicht so gut gefallen und wäre meiner Meinung nach noch ausbaufähig gewesen.
Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass ich vielleicht mal ein bisschen davon erfahre, was den Raum 213 so abschreckend und gruselig gemacht hat. Wie da plötzlich Musik spielen kann, obwohl nirgends eine Anlage in Sicht ist, etc.

Bewertung:
Leider konnte dieser Roman nicht ganz mit dem Auftakt der Reihe mithalten. Die Spannung und der Grusel, die ich am ersten so geliebt habe, bleibt hier total auf der Strecke. Waren die Charaktere meiner Meinung nach hier schon besser gezeichnet, blieben allerdings die Erklärungen völlig aus, warum "Raum 213" denn nun so gruselig "geworden" ist. Meiner Meinung nach würde es der Reihe gut tun, wenn im nächsten Teil dem Leser wenigstens ein kleiner Happen der Aufklärung zu geschmissen werden würde.
Kein schlechtes Buch, aber auch kein herausragendes.



Schwächer als der erste Teil


Kitty 


Meine Buchwoche #21 - Jeden Tag ein Buch

24 Mai 2014 | 10 Zitate
Soll ich euch mal was sagen?! Ich habe URLAUB(!). Und ich freue mich wie ein kleines Kind, dass es endlich so weit ist. *freu* *hüpf* Mein letzter Urlaub war Anfang des Jahres, also wundert es bestimmt niemanden, dass ich den brauche wie was weiß ich noch, oder?
Ihr fragt euch sicherlich, was ich mit meiner freien Zeit anfangen werde. Nun, erstmal möchte ich noch ein bisschen SuB-Abbau betreiben. Erstmal weil ich in den ersten zwei Wochen in diesem Monat tatsächlich insgesamt nur vier Bücher gelesen habe. Und außerdem auch noch, weil ich nächsten Freitag ein Jahr älter werde und schon weiß, dass mindestens fünf neue Bücher bei mir einziehen werden. Welche weiß ich zwar noch nicht, aber allein die Tatsache, das ich welche bekomme lässt mich ein bisschen beschämend zu meinem SuB blicken. Ich weiß genau, wie es kommt: Die neuen Bücher werden gelesen und die alten schauen in die Röhre. Also werde ich jetzt fleißig sein, damit ich mich schließlich total den neuen Büchern widmen kann. Übrigens: Buchgutscheine haben sich auch schon angekündigt, weil es so schwer ist ein Buch zu finden, was ich noch nicht gelesen habe. *lach*
Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber ich freue mich nächste Woche noch viel mehr auf etwas, bzw. jemand anderes als meinen Geburtstag: Mein Freund kommt nämlich her. :D Ich bin schon total hibbelig und freue mich so sehr auf ihn, das kann sich glaub ich niemand vorstellen. Endlich wieder Zweisamkeit. Hach, wie schön. :) ♥
Aber nun genug von meiner Vorfreude. Weiter geht es mit meiner (diesmal sehr guten) Buchwoche:



Ein wirklich langes Wochenende sei Dank, habe ich diese Woche alles nachgeholt, was ich davor die zwei Wochen "verpasst" habe. Ich habe meine gesamte Freizeit fast nur meinem Hobby gewidmet und so endlich mal wieder ganz viel lesen können. Es hat sich einiges angesammelt:


Diese Woche gelesen:




Meine kurze Meinung:

Weil ich Will liebe hat mir sehr berührt. So sehr, dass ich Heulsuse natürlich wieder mal voll in meinem "Element" war. Es war schön, die Geschichte aus der Sicht von Will lesen zu können. 5/5
Ich liebe dich... und dich hat mich leider enttäuscht. Mir ging es in diesem Buch leider viel zu sehr um Sex, als um tiefere, innigere Gefühle. Dabei hat mich der Klappentext so sehr angesprochen. 3/5
Punktlandung in Sachen Liebe ist eine unfassbar süße Liebesgeschichte, die mich völlig erreichen konnte. Ich habe es sehr genossen das Buch zu lesen und war traurig, als es vorbei war. 5/5
Arglose Angst ist wenn man es mit dem ersten Teil der Raum 213 Reihe vergleicht, leider ein bisschen schwächer. Nichts desto trotz werde ich den dritten Teil aber auch lesen. 3/5
Wo immer du bist hat mich absolut nicht erreicht. Mir haben die Emotionen gänzlich gefehlt und mit den Protagonisten bin ich leider auch nicht warm geworden. Ich glaube ich gehöre nicht mehr zur Zeilgruppe 2/5
Einer da oben hasst mich war toll. Zwar war es nicht so voller Gefühle, wie ich gedacht habe, aber trotzdem hat es mich total erreicht und beschäftigt mich auch jetzt noch. 4/5
So geht Liebe hat mich schier umgehauen! Emotionen, Emotionen, Emotionen und das zuhauf! Ich liebe dieses Buch so sehr, das ich es immer noch nicht geschafft habe, die Kurze Kritik zu schreiben, weil ich Angst habe dem Buch nicht gerecht werden zu können. 6/5
Während ich schlief hat mich ein bisschen erschüttert. Aber im positiven Sinne. Unfassbar, was die Eltern mit der Protagonistin angestellt haben. Ich bin immer noch fassungslos. 4/5


Planung für Buchwoche #22:

Da ich mir meine Leseliste immer noch nicht vorgenommen habe, werde ich das nun nächste Woche in Angriff nehmen. Aktuell habe ich auch schon mit dem ersten Wälzer der drei Bücher begonnen und bin sehr zuversichtlich, dass ich die Liste noch bis zum Ende des Monats abhaken kann.
Falls ich es doch nicht schaffen sollte, werde ich die Bücher einfach mit in den neuen Monat nehmen. Sie laufe mir ja schließlich nicht weg. ;)
Aktuelle Leseliste:



Wie weit musst du gehen, um das Glück zu finden?
Daras Leben ist unkompliziert und geregelt: Pizzaessen mit Freunden am Mittwoch, Salsa-Stunde am Freitag, ihr Freund am Samstag – bis ihre geliebte Schwester Angel schwer krank wird und Daras geordnetes Leben in sich zusammenfällt. Sie muss plötzlich ihren Vater finden, um das Leben ihrer Schwester zu retten, denn er könnte ein passender Organspender sein. Dabei taucht Dara ein in einen Strudel voller Geheimnisse und Wahrheiten über sich selbst und ihre Familie. Einmal auf der Suche, kann Dara nichts mehr stoppen auf dem Weg zum Glück. Quelle

Es ist traurig, aber ich kann mich schon gar nicht mehr dran erinnern, wann ich dieses Buch gekauft habe. Dabei war ich von den beiden anderen Titeln der Autorin so begeistert. Als ich "Wenn ich dich gefunden habe" im Buchladen sah, habe ich es sofort gekauft. Tja und seitdem liegt es auf dem SuB und wurde nicht mehr angeschaut. Das ändert sich aber jetzt, denn ich lese es gerade.



Zwei Leben. Zwei Wahrheiten. Zwei Entscheidungen.
Kat, 39, ist nicht verliebt. Sie hat eine Menge Freunde, einen gewöhnlichen Job, und sie denkt niemals über ihre Vergangenheit nach. Das ist Kats Geschichte. Nichts davon ist wahr. Milo, 9, liebt seine Mum, Bananenmuffins und seinen Erste-Hilfe-Kurs. Er denkt nie über seine Zukunft nach. Das ist Milos Geschichte. Alles davon ist wahr. Und es gibt noch eine andere Geschichte, eine, bei der die Lebenswege eines Jungen aus Brighton und einer Frau aus Dublin sich durch eine Laune des Schicksals kreuzen und alles auf den Kopf stellen. Dies ist die Geschichte, die gerade erst beginnt ... Quelle

Obwohl ich den Vorgänger-Roman der Autorin noch auf dem SuB liegen hatte, hat es mich dennoch nicht daran gehindert das neueste Werk von ihr zu kaufen. Tja, es lief genau so ab, wie oben schon mal beschrieben: Ich habe es seitdem nicht mehr in der Hand gehabt. Aber damit ist jetzt Schluss. Und was soll ich sagen? Ich freue mich sogar schon drauf. ☺




Stell dir vor, der berüchtigtste Serienkiller der Welt wäre dein Vater …
Heimlich beobachtet der 17-jährige Jasper »Jazz« Dent ein Ermittlerteam am Schauplatz eines brutalen Mordes. Dem jungen Mann wird sofort klar, dass er in großen Schwierigkeiten steckt. Denn der Killer hat seinem Opfer mehrere Finger abgeschnitten und als Souvenir mitgenommen. Und genau das war das Markenzeichen von Jazz’ Vater. Doch der berüchtigte Serienmörder befindet sich seit Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis. Jazz weiß, dass nun alle ihn für den Täter halten müssen – bis er den wahren Schuldigen zur Strecke bringt. Quelle

Das dieses Buch schon eine längere Zeit auf meinem SuB liegt, hat einen guten Grund: Ich habe vor nicht allzu langer Zeit den zweiten Teil "Blut von meinem Blut" gelesen und war maßlos enttäuscht. Die Geschichte konnte mich so gar nicht fesseln und hat mich eher sogar gelangweilt. Als ich herausgefunden habe, das mein damaliges neues Buch "Ich soll nicht töten" der erste Teil ist, habe ich mich schlicht nicht mehr getraut es in die Hand zu nehmen. Ich bin immer noch sehr ängstlich und skeptisch was das Buch angeht. Hoffe allerdings, dass es mich mehr begeistern wird, als dies bei "Blut von meinem Blut" der Fall war.




Wie war eure Buchwoche?
Kennt ihr irgendein Buch von meiner Leseliste?
Habt ihr was für die neue (Buch) Woche geplant?


Kitty