Kittys kurze Kritik:
Alexandra Bracken - Die Überlebenden
Danielle Vega - Die Unbarmherzigen

30 September 2014 | 6 Zitate






Verlag: Goldmann
Mehr Informationen hier






Gefällt mir:

Ruby mochte ich sehr. Ich konnte mich gut in sie reinfühlen und habe stets mit ihr mit gelitten. Sie kann ihre Fähigkeiten noch nicht kontrollieren und hat aus diesem Grund furchtbare Angst vor körperliche Nähe. Wenn man erfährt, wie sie von ihren Fähigkeiten erfuhr und was damals schreckliches passierte, als sie ihre Kräfte entdeckte, kann man ihre Angst wirklich sehr gut nachvollziehen.
Der Plot ist einfach fantastisch. Die Jugendlichen sind in der Annahme, sie hätten das tödliche Virus überlebt, nichts ahnend, dass ihnen noch weitaus schlimmeres bevorstehen wird.
So viel erstmal nur zur Handlung. Diese hat mir echt gut gefallen. Ein Buch mit einer solchen Thematik hatte ich bis dato noch nicht gelesen und war dementsprechend wissbegierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte, der am Anfang noch richtig schnell an Fahrt aufnimmt, sich jedoch schnell mit ziemlich


Gefällt mir nicht:

langweiligen Stellen abwechselte. Die Autorin schmückt gern das ein oder andere aus und verliert dabei irgendwie den Kern der eigentlichen Geschichte aus den Augen. Manchmal, wenn ich fünfzig Seiten gelesen hatte, fragte ich mich, was eigentlich alles passiert ist, um festzustellen, das eigentlich überhaupt gar nichts geschehen ist, was den Verlauf der Geschichte weiter gebracht hat. Ruby sitzt ewig hier und dort fest, lernt jede Menge neuer Freunde kennen, mit denen sie sich zusammen auf die Suche nach dem "Flüchtling" macht. Das ist erstmal so grob alles, worauf es am Anfang überhaupt ankommt. Klar, man bekommt viele Hintergründe mit, was mit den Kids alles in den Lagern angestellt wird und wie es zu dem Virus kam (und alles, was danach folgte), aber gerade an diesen Stellen fehlte es mir in der Gänze an Tempo. Ich kam mir vor, als säße ich gerade mit Ruby und ihren Freunden im Auto und fuhr einfach immer wieder im Kreis. Diese Szenen haben mich gelangweilt und ermüdet.
Zudem fehlte mir das gewisse Etwas an diesem Roman, welches mich fassungslos und überrascht zurück lässt. Mir persönlich waren zu wenig Überraschungen vorhanden und auch zu wenig "Wow-Effekte". Zudem liest es sich an manchen Stellen auch eher schleppend. Diese Langweile hat sogar dazu geführt, dass ich an einigen Tagen überhaupt keine Lust hatte, weiter zu lesen.


Lieblingszitat:


Soweit ich wusste, war man fein raus, wenn man älter als dreizehn gewesen war, als sie angefangen hatten, die Kids zusammenzutreiben - man durfte auf dem Brettspiel des Lebens Freakland links liegen lassen und geradewegs nach Normalistan reisen.
Zitat aus "Die Überlebenden"

Bewertung:

Ich habe lange drüber nachgedacht, wie viele Blümchen ich hier vergeben werde. Ewig schwankte ich zwischen zwei und drei. Nachdem ich jetzt meine Rezi abgetippt habe, ist es eigentlich klar und es tut mir auch echt leid, aber nachdem ich nicht wirklich viel Positives zu sagen habe und mich die ganze Geschichte leider auf großen Strecken gelangweilt hat, kann ich nicht mehr als nur zwei Blumen vergeben. Das Buch ist für mich leider nichts gewesen, da ich manche Handlungsstränge nicht ganz nachvollziehen konnte und mir auch die Überraschungen gefehlt haben. Stellenweise war es mir einfach viel zu vorhersehbar. Schade!











Verlag: Bloomoon
Mehr Informationen hier






Gefällt mir:

Es erschien mir alles so real, was erschreckend ist, wenn man bedenkt, worum es in diesem Buch geht. Sophia ist neu an der Schule und war eigentlich immer eine Außenseiterin, die gemobbt wurde. In der neuen Schule ist sie deswegen total erstaunt, aber auch erfreut, dass sich die beliebteste Mädchengruppe ihr annimmt. Wie es in den jungen Jahren läuft, machen die Mädels sehr viel gemeinsam. Sie reden, natürlich, über Jungs, aber auch über andere Mitschüler. Zur Sprache kommt, dass Brooklyn sich sehr verändert hat und sie ihr deswegen "helfen" müssen. Wie diese Hilfe allerdings ausschaut, ist mehr als nur "ungewöhnlich". So viel zum Inhalt. Würde ich hier noch mehr schreiben, würde ich spoilern und das mache ich in meinen Rezis ja nicht.
Die Hauptprotagonistin, wie auch ihre Freundinnen sind sehr gut gezeichnet. Man bekommt schnell ein Bild von ihnen und sympathisiert auf weiten Strecken des Buches auch mit ihnen. Sobald man feststellt, was die Ein oder Andere unter "Hilfe" versteht, verschiebt sich diese Sympathie allerdings ein wenig...
Die Geschichte befasst sich mit Religion und dem Glauben an Gott - und ist somit natürlich immer up to date. Ganz besonders gefallen hat mir, wie die Autorin beschrieben hat, was der Glaube bei einem anrichten kann. Da ist jemand so engstirnig und gar besessen, dass sie selbst bei schrecklichen Taten denkt, es sei völlig okay und wird von Gott so akzeptiert. Schließlich reicht sie dem Opfer ja eine helfende Hand.
Ich habe mich stellenweise geekelt, weil Danielle Vega wirklich kein Blatt vor dem Mund nimmt, was gruselige und gewaltvolle Stellen angeht. Es wird alles bis ins kleinste Detail beschrieben, was ich ab und an wirklich etwas zu viel fand. Schließlich handelt es sich hier um ein Jugendbuch, welches schon ab 12 Jahren empfohlen wird.
Zusätzlich zu der Religion befasst sich der Inhalt auch mit Außenseitern und wie schnell man zum Opfer werden kann. Es war spannend für mich zu verfolgen, wie sich alles zusammenfügt.
Die gesamte Geschichte wird übrigens aus der Sicht von Sophia in der Ich-Form geschrieben.


Gefällt mir nicht:

Die Geschichte braucht eine Weile, bis sie zum eigentlichen Kern kommt. Es wurde mir am Anfang ein bisschen zu viel auf die einzelnen Charaktere eingegangen. Dadurch, dass das Buch nicht gerade dick ist, hätte ich mir gewünscht noch mehr über den Kern zu lesen, anstatt so viel über die Protas zu erfahren, wovon das Meiste eigentlich gar nicht allzu wichtig ist.
Mit dieser Kritik hätte ich allerdings noch leben können, hätte ich das Ende nicht so blöd gefunden. Es ist auf der einen Seite ziemlich überraschend, aber auf der anderen Seite viel zu offen. Mir persönlich hätte es besser gefallen, dort einen richtigen Break zu machen. Doch die Autorin scheint sich ein Hintertürchen für einen zweiten Teil offen gelassen zu haben. So jedenfalls habe ich es empfunden.
Zudem finde ich es nicht so prall, dass man das Buch an Jugendliche verkauft. Das empfohlene Alter, wie oben schon erwähnt, ist ab 12 Jahre, was ich persönlich auf jeden Fall auf 16 Jahren hoch setzen würde. Dazu ist einfach viel zu viel Gewalt in diesem Roman enthalten, der brutal bis ins kleinste Detail beschrieben wird.


Lieblingszitat:

Die einzigen Teile des Körpers, die noch intakt sind, sind die Hände und Füße. Mein Blick bleibt an den Füßen hängen. Sie stecken in [...] goldenen Plateausandalen. Ich schnappe nach Luft und schlage beide Hände vor meinen Mund.
Zitat aus "Die Unbarmherzigen"

Bewertung:

Ich mochte das Buch echt. Es ist gruselig und an manchen Stellen wirklich heftig. Brutalität, Religion, Besessenheit sind die Topthemen, mit denen sich der Inhalt befasst. Jedes Thema wird bis ins kleinste Detail beschrieben, was bei der Brutalität manchmal wirklich ein bisschen zu viel war.
Die Charaktere wurden alle gut gezeichnet, damit man sich gut mit ihnen anfreunden konnte.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildlich. Es ist wirklich kein Problem diesen Roman in einem Rutsch durchzulesen.
Spannung kommt erst etwas später auf, wenn sie da ist, hält sie sich jedoch das ganze Buch lang.
Leider konnte ich mit dem, für mich zu offenen Ende, nicht wirklich viel anfangen. Ich bin gespannt, ob es wirklich noch einen zweiten Teil geben wird.
Ich vergebe knappe vier Blümchen.



Kitty 

Rezension:
Katja Millay - Irgendwann für immer

28 September 2014 | 8 Zitate



Verlag: Arena 
Seiten: 496
Leseprobe: Hier
Autor/in: Facebook
Preis: 17,99€
Kaufen: Hier







Klappentext:

In Nastyas Leben gibt es ein Davor und Danach. Seit dem Danach hat sie mit niemandem mehr ein Wort gesprochen – seit einem Jahr nicht mehr.
Bis sie Josh begegnet.
In Joshs Leben fehlt es an vielem, aber er hat sich damit abgefunden. Seitdem bleibt er für sich und ist ganz sicher nicht auf der Suche nach der großen Liebe.
Bis er Nastya begegnet.
Von da an ist für die beiden nichts mehr, wie es vorher war. Und damit beginnt die außergewöhnliche Liebesgeschichte von Nastya und Josh.


Der erste Satz:


Ich hasse meine linke Hand.


Meine Meinung:

Inhalt
Nastya redet nicht mehr. Mit nichts und niemandem. Seit ihr etwas schreckliches passiert ist, hat sie einfach aufgehört auch nur einen Mucks von sich zu geben. Dies ist jetzt schon ein ganzes Jahr her.
Aus verschiedenen Gründen zieht das junge Mädchen von zu Hause aus und findet sich schon bald bei ihrer Tante wieder, was natürlich auch einen Schulwechsel mit sich bringt. Sie hat Angst, wie die anderen auf sie reagieren werden und verändert sich mit einem Schlag total. Sie zieht sich sehr freizügig an, versteckt sich hinter Tonnen von Make-up und macht einen auf unnahbar, damit niemand auf die Idee kommt, sich ihr zu nähern.
Auf dieser neuen Schule lernt sie auch Josh kennen und scheint in ihm ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Denn der versteht sie auch ohne Worte...


"In dem Moment wird mir bewusst, was er mir das geschenkt hat. Es ist nicht bloß ein Stuhl. Es ist eine Einladung, ein Willkommensgruß: die Gewissheit, dass ich hier akzeptiert werde. Er hat mir nicht einfach einen Platz geschenkt, an dem ich sitzen kann. Er hat mir einen Ort geschenkt, wo ich hingehöre.
Zitat aus "Irgendwann für immer"


Charaktere
Nastya ist ein Mädchen, welches sein Innerstes hinter einem Berg Make-up und freizügigen Klamotten versteckt. Sie trägt sozusagen eine Maske, damit ihr niemand zu nahe kommen kann. Zusätzlich zu dieser sichtbaren Barriere hat sie aufgehört zu sprechen, zu schlimm ist das Ereignis ihrer Vergangenheit noch in ihrem Gedächtnis vorhanden. Nastya ist sehr zurückgezogen und lässt ihre Gefühle beim Laufen raus - Nein, eigentlich rennt sie eher vor ihnen davon, bis sie selbst nicht mehr kann.
Josh hat ebenfalls einige schlimme Dinge hinter sich gebracht. Und doch ist er ein selbstbewusster junger Mann. Zwar lebt auch er eher zurückgezogen und hat nur einen Freund, den er an sich heran lässt. Andere Schüler meiden ihn, weil er ebenso wie Nastya eine Barriere um sich herum aufgebaut hat. Diese ist allerdings eher unsichtbar. Die Menschen in seinem Umfeld wissen nicht, wie sie mit ihm umgehen sollen, ist ihnen doch bekannt, welche Schicksalsschläge er schon in jungen Jahren hat hinnehmen müssen.


"Ich will nicht, dass du mich rettest, und ich kann dich nicht retten", betone ich, weil es mir wichtig ist, dass er es aus meinem Mund hört, aber auch, weil ich es selber hören muss. [...]
"[...]", sagt er, und mir wird ganz warm um Herz und Seele.
"Du rettest mich an jedem einzelnen Tag."
Zitat aus "Irgendwann für immer" 


Gesamt
Wenn man nach knapp 500 Seiten einen dicken Wälzer zufrieden zuschlägt und man das Gefühl hat, es hätten gut und gerne noch mal 500 Seiten sein können, dann hat man ein enorm gutes Buch gelesen. So ging es mir, als ich "Irgendwann für immer" beendet hatte.
Dieses Buch ist hoch emotional und so wunderschön geschrieben...

Nastya und Joshs Geschichte hat mich auf jeder einzelnen Seite berührt und mich entzückt aufseufzen lassen. Es ist wirklich unbeschreiblich wie sehr die Beiden füreinander geschaffen sind.
Das gesamte Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Josh und Nastya erzählt. Beide beschreiben uns ihre Gefühle und ihre Taten in der Ich-Form, was es einem sehr leicht macht, sie zu verstehen und ihre Emotionen selbst zu fühlen. Besonders bei Nastya ist diese Art der Erzählung die Beste, da sie selbst ja nicht spricht. Bei ihren Kapiteln bekommt man so stückchenweise einen immer tieferen Einblick in ihr Seelenleben, sowie ebenfalls auch immer mehr von ihrer Vergangenheit ans Licht kommt. Allen voran steht natürlich das Ereignis, welches ihr widerfahren ist, und was sie zu dem gemacht hat, was sie jetzt ist: Eine zerbrechliche Glaskugel, sie sehr schnell auf den Boden fallen und zersplittern kann. Nastya Handlungen habe ich nachvollziehen können. Ebenso die Tatsache, dass sie nicht mehr spricht. Mit dem Leser redet sie allerdings sehr wohl. Ihre Gedanken sind eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Jeder Looping hat mich mitten ins Herz getroffen. So sehr, dass ich sogar die ein oder andere Träne vergießen musste. Wenn die Protagonistin über ihre Gefühle "spricht", ist sie an manchen Stellen sehr sarkastisch, was absolut witzig rüber kommt. Ich habe dadurch gesehen, wie sie wäre, würde sie sich immer noch mitteilen. Ich hatte ein Bild von der Nastya vor Augen, wie sie ohne diesen Vorfall wohl gewesen wäre. Nicht nur diese Tatsache spricht absolut für den fantastischen Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr gefühlvoll und hat jedem ihrer beiden Protas ein enorm großes Herz geschenkt. Zudem ist alles sehr bildlich dargestellt. Jede einzelne Umgebung habe ich vor Augen gehabt. Sei es die Garage, in der Josh gerne rumwerkelt, oder aber die Laufstrecke, wo sich Nastya jeden Tag an ihre Grenzen bringt. Es war alles absolut stimmig und passte wie die Faust aufs Auge.
Sehr wichtig bei einem solchen Roman sind mir persönlich immer die Emotionen, die ich gerne übermittelt bekomme. Gelingt dies einem Autor bei einer solchen Thematik nicht, gibt es einen Punkt Abzug, denn es gehört meiner Meinung nach, einfach dazu. Katja Millay würde ich gerne noch einen extra Punkt geben, weil ich wirklich jede einzelne Emotion von Nastya und Josh am eigenen Leib gespürt habe. Es war zum Lachen und zum Weinen schön und schrecklich zugleich. Besonders verschiedene, hoch emotionale Wendungen haben mich bis ins Herz getroffen und mir selbst weh getan und das, obwohl es ja eigentlich nur eine Geschichte, aber nicht real ist. Nach meinem Empfinden könnte alles aber genau so geschehen sein, wie die Autorin es geschrieben hat und das macht das Buch für mich zu etwas sehr Besonderem.
Ich war mit den Protagonisten so sehr verbunden, dass mir knappe 500 Seiten viel zu wenig waren. Doch nicht nur die Protagonisten, sondern die gesamte Geschichte hat mich so sehr beeindruckt, dass ich das Buch am Liebsten gleich noch einmal lesen würde.



Fazit:

Positiv
Die Schreibweise ist sehr flüssig, das Tempo stets auf dem höhsten Level.
Das Buch hat so viele Emotionen, das mir ganz schwindelig wurde.
Mit Nastya und Josh hat Katja Millay ein wunderbares Pärchen erschaffen, in das ich mich selbst ein bisschen verliebt habe. Es ist einfach großartig und berührend zu lesen, wie sich die Beiden immer näher kommen und einander verstehen und kommunizieren, obwohl Nastya ja im Grunde genommen überhaupt nichts sagt.
Die Umsetzung dieser Thematik hat mir außerordentlich gut gefallen. Besonders dass jedes Kapitel aus einer anderen Sicht in der Ich-Form erzählt wird. Enorm wichtig war dies bei den Kapiteln von Nastya, denn sonst hätte man sie wohl gar nicht richtig kennen- und lieben lernen können.
Man sollte es vielleicht nicht denken, aber selbst in so einem "romantischen" Buch kommt auch die Spannung nicht zu kurz. An erster Stelle steht hier in Erfahrung bringen zu wollen, was für Nastya das "Davor" überhaupt ist. Dies erfährt man in jedem ihrer Abschnitte nur Bruchstückweise, bis es endlich aufgelöst wird und man selbst aufgelöst ist. Ist dieses Geheimnis gelüftet, möchte man wissen, wie die Beziehung mit Josh weiter geht, bzw. ob diese überhaupt zustande kommt.
Zu guter Letzt möchte ich abschließend noch sagen, dass mich schon lange nicht mehr ein Buch so sehr berührt hat, wie dieses. Es ist ein Must read, also leiht es euch, kauft es euch, egal, nur lest es!

Negativ 
Dieses Buch ist ein Pageturner, an dem es absolut nichts auszusetzen gibt.



Kitty 

Wir lesen: "Die Drei"
Herzlich Willkommen!

28 September 2014 | 86 Zitate


Inhalt: Der Tag, an dem es passiert, geht als „Schwarzer Donnerstag“ in die Geschichte ein. Der Tag, an dem vier Passagierflugzeuge abstürzen, innerhalb weniger Stunden, an vier unterschiedlichen Orten. Es gibt nur vier Überlebende. Drei davon sind Kinder, die fast unverletzt aus den Flugzeugwracks steigen. Die vierte ist Pamela May Donald, die gerade noch so lange lebt, dass sie eine Nachricht auf ihrem Handy hinterlassen kann. Eine Nachricht, die die Welt verändern wird. Eine Nachricht, die eine Warnung ist ...



Es geht los ☺

Ich freue mich echt total euch zu dieser Leserunde  bei mir begrüßen zu dürfen. ☺Vom Inhalt des Buches verspreche ich mir so einiges und bin daher umso gespannter. Desweiteren freue ich mich schon sehr auf die verschiedenen Leseeindrücke und bin sehr gespannt auf unsere Diskussionen.


Teilnehmerliste:



Leseabschnitte:


1. Erster Teil
Seite 007 - Seite 101
2. Zweiter bis vierter Teil
Seite 105 - Seite 225
3. Fünfter bis siebter Teil
Seite 229 - Seite 350
4. Achter bis neunter Teil
Seite 353 - Seite 415
5. Zehnter Teil
Seite 416 - Seite 508



Ablauf:

Die Leserunde findet direkt unter diesem Post statt. Ich habe die einzelnen Abschnitte in den Kommentaren eingeteilt, zu der jeder seine Leseeindrücke reinschreibt. Dort können und werden wir uns austauschen.
Jeder liest in seinem eigenen Tempo. Niemand soll sich in irgendeiner Weise gehetzt fühlen.


Hinweis:

Da wir uns über das Buch austauschen, können wir aus Spoiler keine Rücksicht nehmen. Solltet ihr diese Leserunde also mit dem Gedanken verfolgen das Buch selbst noch lesen zu wollen, seid euch bitte darüber im Klaren, dass ihr auf den ein oder anderen Spoiler stoßen könntet, der eurem Buch dann vielleicht die Spannung und den Spaß raubt.
Falls ihr das Buch schon gelesen habt und gerne mit diskutieren wollt: Fühlt euch herzlich dazu eingeladen. ☺


An die Bücher, fertig, los ☺

Meine Buchwoche/n #38 & #39
Rezensionsflaute

27 September 2014 | 6 Zitate
Nach einer ziemlich harten Woche werde ich es jetzt gemütlicher angehen. Ich war viel am Arbeiten und auch nonstop unterwegs. Gestern habe ich mich nach der Arbeit mit Mel getroffen. Wir haben uns schon ewig nicht mehr gesehen. :( Dadurch dass mein Auto momentan läuft und läuft und läuft war ich natürlich auch nicht in der Werkstatt wo sie arbeitet und so verging Zeit um Zeit. Unfassbar. Ich glaube, wir haben uns bestimmt seit acht Wochen nicht mehr gesehen gehabt(!).
Aber wisst ihr, was an unserer Freundschaft das Gute ist? Wenn wir uns schließlich nach langer Zeit wieder gegenüber sitzen, ist es, als hätten wir uns gestern erst gesehen. Es ist nicht krampfig und wir schweigen uns auch nicht an, weil wir uns einfach immer was zu erzählen haben.
Außerdem finde ich es enorm wichtig zu wissen, dass sie immer da ist, selbst wenn man ne Zeit lang nichts voneinander gehört hat. Umgedreht ist es genau so. Ein Anruf, oder eine Nachricht von ihr und ich bin sofort da. So was bedeutet für mich Freundschaft. Ich habe die Stunden gestern wirklich sehr genossen und wünschte, wir würden uns öfters sehen, aber durch unsere Arbeitszeiten ist das leider nicht möglich. :(
Heute Nachmittag geht es zu meinem Bruderherz das Derby schauen. Abends gehen wir alle gemeinsam Essen. Er hatte am Mittwoch Geburtstag und lädt uns ein. Das wird ein gemütlicher Abend und ich freue mich schon sehr darauf.
Morgen werde ich mir den Luxus gönnen und nichts tun. Einfach nur zu Hause bleiben, lesen, bloggen und auch endlich wieder bei euch vorbeischauen und kommentieren. Das habe ich mir fest vorgenommen und wird auch so gehandhabt.
Montag wird nachdem ich diverse Verpflichtungen hinter mich gebracht habe, genau so ablaufen. Und dann kommt der Dienstag, vor dem ich mich wirklich fürchte, denn da ist die Beerdigung. -.-


Aus bekannten Gründen ist die Buchwoche letzte Woche ausgefallen. Viel zu erzählen hatte ich aber eigentlich auch sowieso nicht, da meine gelesenen Bücher im Moment wieder mal etwas spärlicher sind. Ich habe noch zig Rezensionen vor mir, aber ich kriege einfach nichts Gescheites zu "Papier". Mal schauen, ob ich mich dieses Wochenende wieder besser konzentrieren kann. Ich werde zumindest versuchen die ausstehenden Rezensionen für euch abzutippen.
Aufgrund meiner Rezensionsflaute habe ich die letzten beiden Wochen auch nur "Gated" rezensiert. Beim Klick auf´s Bild werdet ihr weiter geleitet.


Die Wochen gelesen:




Meine kurze Meinung:

Ghosem fand ich okay. Jedoch habe ich bemerkt, dass mir die Phasen in der Fantasy Welt nicht so zugesagt haben. Da gefielen mir die Abschnitte in der Realität einfach besser. 3/5
Gated Ist ein richtig guter Auftakt der Reihe. Zwar dauert es etwas bis die Geschichte in Fahrt kommt, jedoch gibt es tatsächlich nicht eine Seite, die in irgendeiner Weise langweilig ist.  4/5
Die Überlebenden hat mich leider enttäuscht. Ich fand es Streckenweise viel zu langweilig und hätte mir auch viel mehr Spannung gewünscht.  2/5
Die Unbarmherzigen fing etwas schleichend an, wurde aber von Seite zu Seite besser. Es hat mich zutiefst schockiert, was alles passiert und wie eine der Protas denkt. Es hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Außerdem finde ich es absolut nicht gut, dass das Buch ab 12 Jahren empfohlen wird. Dafür ist einfach zu viel Gewalt vorhanden und die blutigen Szenen werden zu anschaulich beschrieben. 4/5
Irgendwann für immer ist mein Highlight der letzten zwei Wochen. Es ist grandios! So traurig, emotional und berührend. Leute, ich habe so weinen müssen, als ich es gelesen habe und mehrmals aufseufzen müssen, weil die Liebesgeschichte einfach zu entzückend ist. 6/5


Planung für Buchwoche #40:

Morgen startet die Leserunde von "Die Drei". Auf die ich mich schon sehr freue. Ich könnt jederzeit einsteigen, wenn ihr möchtet. Je mehr, desto mehr verschiedene Eindrücke gibt es zu diskutieren. :) Vorher muss ich allerdings noch "Die Stadt der verschwundenen Kinder" zu Ende lesen, was ich wohl spätestens morgen Mittag erledigt haben werde. Ich mag das Buch wirklich sehr, schade, dass ich momentan nicht so viel Zeit zum Lesen habe. :(
Wie oben schon erwähnt, werde ich mich erneut an die Rezensionen setzen. Wäre doch gelacht, wenn es jetzt nicht endlich mal klappt. ;)
Last, but not least habe ich letzte Woche schon einen neuen Book Misery abgetippt, was mir komischer Weise viel leichter fiel, als eine Rezi zu schreiben. Mal schauen, wann ich ihn veröffentliche. Das hängt ganz von meiner Zeit ab.


Wie waren eure Buchwochen?
Was lest ihr gerade? Ist es gut?



Habt einen wundervollen Tag, ihr Lieben. ♥


Kitty 

Top Ten Thursday #7
10 Bücher, die schon am längsten auf deinem SuB liegen

25 September 2014 | 16 Zitate
Der Schock ist überwunden, jetzt sickert die Information, welche ich euch letzte Woche mitgeteilt habe, langsam aber sicher immer mehr in mein Bewusstsein und frisst sich durch. Ich weiß, das hört sich dramatisch an, aber ich habe einfach keine Ahnung, wie ich euch sonst erklären soll, wie es mir momentan geht.
Wir haben gestern das Gesteck bestellt und genau zu dem Zeitpunkt, als wir alles fertig hatten, bin ich irgendwie in ein tiefes Loch gefallen. :( Seit Donnerstag bin ich dabei mich abzulenken wo es nur geht. Ich arbeite nonstop, oder treffe mich mit Freunden und wenn ich dann doch mal zu Hause bin, schreibe ich Beiträge (vor), weil ich bemerkt habe, dass es mir wirklich hilft und mich ablenkt.
Ich möchte euch an dieser Stelle danken, dass ihr so wahnsinnig viel Verständnis für mich und meine derzeitige Situation habt und ganz besonderen Dank gilt euren lieben Worten, die mich auf verschiedenen Wegen erreicht haben. DANKE! *drück euch*


Steffi möchte diese Woche von uns wissen, welche Bücher am längsten auf unserem SuB sind. Ich muss sagen, so genau weiß ich das gar nicht. Manche liegen schon vier Jahre da, manche "erst" zwei. Welches davon allerdings die "Vier-Jahres-Bücher" sind, musste ich erstmal überlegen.
Ich hätte übrigens auch locker noch ein paar mehr Bücher zustande gebracht als nur die Zehn, aber ich denke, euch ist es bestimmt ähnlich ergangen, oder? ;)


Meine zehn Bücher:

Die meisten von diesen zehn Bücher liegen schon gar nicht mehr auf dem SuB, weil ich mir nicht vorstellen kann, sie überhaupt noch zu lesen. Über Tipps, welches ich auf jeden Fall doch noch lesen und nicht vergessen, verschenken, verkaufen soll, wäre ich also sehr dankbar. :)



Jo Nesbø -Kakerlaken
Der erste Teil hat mir das Buch total madig gemacht. Warum? Der war so unfassbar langweilig, dass ich Wochen dafür gebraucht habe es durchzulesen. Da ich eigentlich vorhatte die Reihe in einem Rutsch zu lesen, habe ich mir damals gleich die ersten beiden Teile zusammen gekauft. Blöd, dass ich aufgrund des ersten schon seit vier Jahren oder sogar noch länger dieses Buch ungelesen im Regal stehen habe. Aussortiert




Jillian Hoffman - Cupido
Es ist hier auch schon eine ganze Weile her, als ich es bekommen habe. Ich wollte es so unbedingt lesen, weil ich nur Gutes davon gehört habe. Aber da kam es, wie es kommen musste: Mir wurden plötzlich andere Bücher wichtiger. Das zieht sich jetzt glaub ich auch schon seit drei Jahren oder so hin. Langsam sollte ich es wirklich mal lesen. Aussortiert




Heather Gudenkauf - Ein Atemzug entfernt
Kurz nachdem ich mit dem Bloggen angefangen habe, war dieses Buch in aller Munde. Jedenfalls habe ich es sehr häufig auf Blogs gesehen. Der Inhalt interessierte mich, also habe ich es mir zu meinem Geburtstag bestellt. Seitdem liegt es jetzt im Regal und wurde nicht mehr angeschaut. Das war übrigens glaube ich vor zwei Jahren oder so. Aussortiert



Nele Neuhaus - Schneewittchen muss sterben
Mein erster "Gewinn" bei "Welttag des Buches". Meine Beste hat damals an der Aktion teilgenommen und zu diesem auch  noch "Chuzpe" erhalten. Letzteres habe ich nach 50 Seiten abgebrochen und dieses habe ich gar nicht erst angefangen. Schließlich ist es der vierte Teil und ich müsste erst die anderen lesen. Allerdings habe ich Angst, dass es genau so werden könnte, wie bei Jo Nesbø: Es gefällt mir nicht und ich habe zig Bücher im Regal, die ich eh nicht lesen werde. Aussortiert



Scott Mariani - Das Fulcanelli Komplott
Dieses Buch habe ich mal zu Weihnachten bekommen. Es hört sich auch ziemlich interessant an, aber gelesen habe ich es trotzdem nicht. Zu Weihnachten gab es damals auch noch diverse andere Bücher und auch Gutscheine. Die Bücher von den Gutscheinen waren für mich interessanter und das zieht sich jetzt wie ein roter Faden so um die drei Jahre lang hin. Aussortiert




Stephen Woodworth - Das Flüstern der Toten
Das war auch eins der Bücher, die ich in dem Jahr zu Weihnachten bekommen habe. Erklärung, warum es so lange ungelesen blieb: Siehe oben. Aussortiert






John Katzenbach - Das Opfer
Die Verkäuferin bei Hugendubel hat mir dieses Buch ans Herz gelegt. Sie selbst liest auch gerne Thriller und meinte zu mir, ich muss unbedingt auch mal was von John Katzenbach lesen, weil der einfach großartig sei. Von dem ganzen Stapel, den sie mir hinterher getragen hat, wurde dieses und




John Katzenbach - Der Patient
dieses gekauft. Es hören sich beide auch echt spannend an. Warum ich sie bisher nicht gelesen habe, kann ich euch gar nicht sagen. Ich habe beide auf dem Stapel "Lese ich vielleicht noch" liegen, aber angerührt habe ich sie seit sie auf dem Stapel gelandet sind, nicht mehr.



Holly Greene - Das Glücksarmband
Ich wollte dieses Buch unbedingt haben. So lange ist es auch noch gar nicht her, glaube ich. Vielleicht ein Jahr, oder so? Jedenfalls habe ich es nirgends bekommen und war total happy. als ich es in meiner Lieblingsbuchhandlung sah. Es wurde sofort mitgenommen. Da ich aber noch ein anderes Buch gelesen habe, blieb es erstmal im Regal. Und dort liegt es bis heute. Ich habe es noch nicht aussortiert, weil ich es immer noch lesen möchte. 




Nicholas Sparks - Mit dir an meiner Seite
Schande auf mein Haupt. Das Buch liegt auch schon gefühlte Jahre auf meinem SuB. Ich will es immer lesen, habe es sogar schon in der Hand, aber dann habe ich doch keine Lust drauf. Ich habe schon so viel Gutes drüber gehört, dass ich es auf jeden Fall irgendwann noch lesen werde. Wann es soweit sein wird, kann ich allerdings nicht sagen.






Welche Bücher muss ich unbedingt doch noch lesen?
Habt ihr Empfehlungen für mich?


Kitty 

Wir lesen #1
Sarah Lotz - Die Drei

24 September 2014 | 12 Zitate
Nachdem ich schon auf diversen anderen Blogs sehr gerne an Leserunden teilgenommen habe, findet eine neue diesmal bei mir statt. Da viele genau dieses Buch von Sarah Lotz auf ihrem SuB liegen haben, dachten wir uns einfach, wie lesen es gemeinsam. Dann kann man sich austauschen und bekommt auch die Meinung der Anderen richtig gut mit. Außerdem geht es mir so, dass ich viele Dinge, die meine "Mitleser" entdecken, entweder übersehen, oder aber komplett anders empfunden habe.



Wir sind momentan zu fünft, siebt, nämlich:


Teilnehmerliste:

Meine Wenigkeit


Würden uns aber natürlich total freuen, wenn sich vielleicht noch der Ein oder Andere finden würde, der sich uns anschließen möchte. Wenn ihr Lust habt, hinterlasst mir einfach einen Kommentar, ich trage euch dann ein.


Start und Ablauf:

Wie ihr schon an meinem Banner erkennen könnt, startet die Leserunde am Sonntag, den 28.September. Jeder liest in seinem eigenen Tempo. Wir wollen ja schließlich Spaß an der Sache haben und nicht, dass jemand irgendwie unter Druck gerät. ;)
Ich werde am Sonntag einen neuen Post verfassen, wo auch die einzelnen Abschnitte eingeteilt sind. Über diese diskutieren wir in verschiedenen Abschnitten, die ich bei den Kommentaren einteilen werde.
Gerne könnt ihr auch einen eigenen Post verfassen, bei dem ihr natürlich auch den Banner oben verwenden dürft.
Über Werbung würde ich mich auch freuen. ;)




Habt ihr Lust mitzumachen?


Kitty 

Neuzugänge #33
Seelenfutter

22 September 2014 | 12 Zitate
Es ist mal wieder soweit. Nachdem ich meinen letzten Neuzugangspost fertig geschrieben hatte, kamen hier noch mehr Bücher an. Zusätzlich zu den beiden neuen, habe ich mir auch noch ein paar gegönnt. Da ich diesen Monat echt zurückhaltend im Bücherkaufen bin, dachte ich, es wird mal wieder Zeit. ;) Außerdem mag ich es auch irgendwie nicht, wenn mein SuB unter Zwanzig ist. Bekomme da ein schlechtes Gefühl, warum auch immer. ;)
Außerdem musste ich auch ein bisschen Seelenfutter haben, warum, habe ich euch im TTT bereits erzählt...



Alle Bücher im Überblick:


"Gated" habe ich bereits gelesen und rezensiert. Beim Klick weiter unten auf den Titel gelangt ihr zu meiner Rezension. "Die Unbarmherzigen" ist ebenfalls schon gelesen, muss aber noch rezensiert werden. Bei diesem Titel wird es zusammen mit "Die Überlebenden" eine Kurze Kritik geben. 



Kauf-/Wunschgrund:



In Nastyas Leben gibt es ein Davor und Danach. Seit dem Danach hat sie mit niemandem mehr ein Wort gesprochen – seit einem Jahr nicht mehr.
Bis sie Josh begegnet.
In Joshs Leben fehlt es an vielem, aber er hat sich damit abgefunden. Seitdem bleibt er für sich und ist ganz sicher nicht auf der Suche nach der großen Liebe.
Bis er Nastya begegnet.
Von da an ist für die beiden nichts mehr, wie es vorher war. Und damit beginnt die außergewöhnliche Liebesgeschichte von Nastya und Josh. Quelle


Irgendwann für immer hörte sich so toll an, dass es ziemlich schnell auf meiner WuLi landete. Eigentlich sollte dieser Titel bereits im August veröffentlicht werden, bedauerlicher Weise verschob sich der Termin jedoch. Jetzt habe ich jedenfalls und ich bin mehr als glücklich darüber. War übrigens ein bisschen geschockt, als ich gesehen habe, was für ein dicker Wälzer das Buch ist.
Ich lese es gerade und bin positiv überrascht. Es liest sich echt schnell und echt gut.







Bis vor Kurzem glaubte die siebzehnjährige Lyla, die Gemeinschaft von Mandrodage Meadows, in der sie mit ihrer Familie lebt, bewahre sie vor dem Bösen in der Welt und dem bevorstehenden Weltuntergang. Dann trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb, und stellt fest, dass sie in Wahrheit in einem perfiden Unterdrückungssystem gefangen ist. Doch Lylas Versuch, gegen Pioneer, den ebenso charismatischen wie gefährlichen Führer der Gemeinschaft, zu rebellieren, führt zum Kampf – und beinahe in die Katastrophe . . . Quelle


Gated ist ja in aller Munde. Jedenfalls hatte ich das Gefühl. ;) Nach langem Hin und Her entschied ich mich doch noch dafür es lesen zu wollen. Ich war mir nämlich eigentlich überhaupt nicht sicher. Als ich es begonnen hatte, war ich ein bisschen enttäuscht, denn es braucht wirklich ne Zeit lang, bis es mal so richtig los geht. Aber dann konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen. Wie oben schon erwähnt, ist es bereits rezensiert. Klick auf´s Bild. 








Sofia ist neu in der Schule und dankbar, dass sich die nette Riley ihrer annimmt. Riley und ihre Freundinnen Grace und Alexis haben alles, was man sich wünscht. Sie sind beliebt, gut aussehend und kommen aus den besten Familien der Stadt. Und sie fühlen sich berufen – berufen dazu, ihre rebellische Mitschülerin Brooklyn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Denn hinter der herablassenden Art des unangepassten Mädchens verbirgt sich etwas abgrundtief Böses, davon sind Riley und ihre Clique überzeugt. Riley will Brooklyns Seele retten und Sofia soll ihr dabei helfen. Was wie ein harmloser Streich beginnt, entwickelt sich zu einem Albtraum, aus dem es für Sofia schon bald kein Entrinnen mehr gibt … Quelle


Die Bücher, die jetzt noch folgen waren alles Spontankäufe. Ich hatte bis zu dem Tag, wo ich in meiner Lieblingsbuchhandlung war, noch überhaupt nichts von ihnen gehört oder gesehen. Nachdem ich ungefähr eine Stunde in dem Laden war und zig Klappentexte gelesen hatte, entschied ich mich schließlich für "Die Unbarmherzigen". Die Kurzbeschreibung liest sich echt gut und außerdem ist es Rosa. Hallo? Ist doch klar, dass ich das haben muss. *lach*
Es ist ein wirklich tolles Buch, wenngleich ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum die Leseempfehlung bei 12 Jahren liegt. Ich würde es eher als ein "Ab 16 Buch" einstufen, da wirklich sehr viel Gewalt und Blut darin enthalten ist.







Ein falscher Schritt, ein stechender Schmerz und die New Yorker Ballerina Sylvie muss mit gerade siebzehn Jahren ihren Traum vom Tanzen aufgeben. Als ihre Mom bald darauf heiratet, steht Sylvie vor dem Zusammenbruch. Zur Erholung wird sie ausgerechnet zur Familie ihres verstorbenen Vaters nach Alabama geschickt. Im Süden angelangt, findet sich Sylvie auf dem ehemals prachtvollen Herrensitz Bluestone Hill wieder – und begegnet den verfeindeten Jungen Rhys und Shawn, zu denen sie sich merkwürdig, fast magisch hingezogen fühlt. Plötzlich wird Sylvie von Erscheinungen heimgesucht: der Duft von Flieder, ein Mädchen am Fluss, Schreie im Wald. Sylvie beginnt zu forschen und entdeckt ein düsteres Geheimnis … Quelle


Der zweite Spontankauf. Und erneut lag es an der Kurzbeschreibung, dass ich es unter keinen Umständen im Buchladen liegen lassen konnte. Ich denke, es wird ein spannendes Buch mit Gänsehaut-Garantie. Ich freu mich schon sehr herauszufinden, ob ich mit meiner Vermutung Recht habe.







In Aruba, in der Karibik, will Anna eigentlich nur eins: mit ihrem Freund Tate, ihrer besten Freundin Elise und ein paar anderen Freunden den Spring Break feiern. Doch der Trip ins vermeintliche Paradies entpuppt sich als der reinste Albtraum. Elise wird brutal ermordet und Anna als Hauptverdächtige verhaftet. Eingesperrt in einem fremden Land, kämpft sie um ihre Freiheit. Doch niemand will ihr glauben. Als schließlich die Wahrheit ans Licht kommt, ist diese noch viel schockierender als erwartet. Quelle


Ein Thriller. Es musste mal wieder sein. Die Thematik interessiert mich wirklich sehr. Ich habe auch mal kurz rein gelesen und war erst ein bisschen skeptisch, weil vermehrt so kurze Sätze geschrieben werden. Ich bin mir aber sicher, dass ich damit leben kann, wenn die Geschichte an sich sehr packend ist. Und davon gehe ich auch aus. Der Plot hört sich einfach verdammt gut an. Ich bin schon sehr gespannt.




Das waren sie also, meine Neuzugänge. Eigentlich wollte ich euch hier "Falling into us" vorstellen, denn wegen diesem Buch war ich überhaupt erst in der Stadt. Da es aber leider nicht da war und ich es auch nicht bestellen wollte, habe ich aus "Frust" eben andere Bücher gekauft. Auch lustig: Ich gehe mit dem Vorhaben ein Buch zu kaufen in die Stadt und komme, weil ich es nicht bekommen habe, mit drei anderen Büchern wieder nach Hause. Schon ein bisschen verrückt, oder? ;)
"Falling into us" wird allerdings auf jeden Fall noch ein neues Zuhause bei mir finden. Der erste Teil hat mich so berührt, dass der zweite einfach ein absolutes Must Read für mich ist. Mal schauen, wann ich es endlich habe. :)

Kennt ihr eins oder mehrere meiner Neuzugänge?
Wie fandet ihr es/sie?

Kitty 

Rezension:
Amy Christine Parker - Die letzten 12 Tage, Gated #1

21 September 2014 | 14 Zitate




Reihe: Gated #1
Verlag: dtv
Seiten: 336
Leseprobe: Hier
Autor/in: Website
Preis: 16,95€ 
Kaufen: Hier  







Klappentext:

Bis vor Kurzem glaubte die siebzehnjährige Lyla, die Gemeinschaft von Mandrodage Meadows, in der sie mit ihrer Familie lebt, bewahre sie vor dem Bösen in der Welt und dem bevorstehenden Weltuntergang. Dann trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb, und stellt fest, dass sie in Wahrheit in einem perfiden Unterdrückungssystem gefangen ist. Doch Lylas Versuch, gegen Pioneer, den ebenso charismatischen wie gefährlichen Führer der Gemeinschaft, zu rebellieren, führt zum Kampf – und beinahe in die Katastrophe . . .


Der erste Satz:


"Diesmal schießt du, um zu töten, okay?"


Meine Meinung:

Inhalt
Nachdem Lylas kleine Schwester am helllichten Tag verschwand, ist sie zusammen mit ihren Eltern natürlich total erschüttert. Schon bald werden die Ermittlungen in dem Fall eingestellt. Sehr zum Ärger der Angehörigen. Besonders Lylas Mutter kommt nur schwer wieder in die richtige Spur und nimmt jede Hilfe an, die ihr angeboten wird. Da kommt Pioneer gerade Recht. Er bietet ihnen Unterschlupf an und führt sie in seine Welt ein. Er ist der "Auserwählte", der von den "Brüdern" gesagt bekommen hat, die Welt wird bald untergehen. Lylas Familie ergreift Pioneers Hand und findet sich schon bald in einer kleinen Gemeinschaft wieder, die sehr zurück gezogen leben und in der nur Pioneers Regeln zählen...


"Von jetzt an schieße ich richtig." [...] Ich bin kein kleines Kind mehr. Ich kann nicht einfach ausblenden, was geschieht. Es ist Zeit, erwachsen zu werden.
Zitat aus "Gated #1"


Charaktere
Lyla glaubt stets an das Gute im Menschen. Ihr kann man alles erzählen, sie ist ein Mensch, der alles glaubt. Diese Art, die die Protagonistin an den Tag legt, macht sie auf der einen Seite sympathisch, auf der anderen Seite kann diese naive Art allerdings auch sehr störend sein.
Pioneer ist sehr von sich selbst überzeugt. Stellenweise habe ich daran gedacht, dass er die Einwohner seiner Gemeinschaft als seine "Schäfchen" bezeichnet, die ihm alle unterstellt sind. Was er sagt, ist Gesetz, sträubt sich jemand gegen seine Regeln, wird dieser hart bestraft. Das mir dieser Mensch sehr auf die Nerven ging, muss ich an dieser Stelle wohl nicht hinzufügen, oder?


Wir fingen an, mit gestrafften Schultern und einem geheimnisvollen Lächeln durch die Siedlung zu laufen. Wir waren etwas Besonderes. Wir waren auserwählt. Wir würden die Überlebenden sein.
Zitat aus "Gated #1"


Gesamt
Das Buch braucht eine Weile, bis es richtig an Fahrt aufnimmt. In der Zeit ist es jedoch keinesfalls langweilig. Man lernt Lyla so wie ihre Familie und die ganzen Hintergründe kennen. Man bewegt sich mit der Protagonistin ein bisschen in deren Vergangenheit und weiß schon schnell, wie das Mädchen tickt. Sie hat eine handvoll Freunde an ihrer Seite und sogar noch einen Jungen, dem sie "versprochen" ist. Alles könnte so schön sein, doch dann taucht plötzlich Cody auf und bringt alles total durcheinander...
Bis zu dieser Stelle und auch noch ein Stückchen weiter ist Lyla die Naivität in Person. Sie ging mir zusehends auf die Nerven, weil sie einfach alles geglaubt und alles abgefeiert hat, was Pioneer ihr weis machen wollte. An mehreren Stellen habe ich mir an den Kopf gefasst, weil ich es nicht fassen konnte, wie leicht man der Protagonistin etwas vormachen kann. Nie hinterfragt sie etwas, was er von sich gibt. Nie bäumt sie sich in irgendeiner Weise gegen seine mehr als nur fragwürdigen Handlungen auf. Es war zunehmend ermüdend Lyla als Person zu ertragen.
Doch irgendwann kommt die Wende und sie macht endlich was. Endlich geht ihr Gedankenkarussell mal los und sie lobt Pioneer nicht mehr in den Himmel. Ab dem Moment wurde sie mir regelrecht sympathisch, weil sie gezeigt hat, was in ihr steckt. Die Wandlung hat mir überaus gut gefallen, weil sie Stück für Stück vonstatten ging und nicht holterdiepolter.

Das Setting hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich konnte förmlich das Dorf mit dem Silo vor Augen sehen.

Amy Christine Parker schreibt sehr spannend und bewegt sich stets bei einem sehr hohem Tempo. Es hat mir Freude bereitet, dass ich selbst die Stellen, in denen im Grunde genommen nicht wirklich viel passierte, als überhaupt nicht langatmig empfunden habe. Langeweile gibt es bei "Gated #1" nicht. Auch wenn die Geschichte an sich ein bisschen auf der Stelle tritt, gibt es dennoch jede Menge zu entdecken. Sei es die Vergangenheit von Lyla und deren schrecklichen Schicksalsschlag, sei es das Gefühlsleben der Mutter, was ich als äußerst bedenklich gesehen habe. Gerade letzteres gefiel mir außerordentlich gut: Auch die Nebencharaktere kommen keinesfalls zu kurz. Sie haben genug Farbe und wurden mit so viel Leben gezeichnet, dass man sie sich gut vorstellen und sich gut in sie hineinversetzen konnte.
Gerade Pioneer ist wirklich excellent getroffen worden. Wie Seite um Seite immer mehr von seiner Persönlichkeit zum Vorschein kommt, bis man schließlich sein wahres Ich vor Augen hat, hat die Autorin gut gemeistert.
Die Geschichte an sich hat mich ein bisschen an "Die Welle" erinnert. Ein "Anführer", der seinen Schäfchen was weiß ich erzählt, doch niemand stellt dessen Gesagtes jemals in Frage. Selbst wenn harte Fakten auf den Tisch kommen, wird der Anführer immer noch in den Himmel gelobt. Diese Thematik ist meiner Meinung nach immer up to date und regt einfach zum Nachdenken an.
Zwar ist einiges schon vorhersehbar, was meinem Lesevergnügen aber in keinster Weise geschadet hat.

Bin ich am Anfang noch mit einem Metronom gemütlich durch das Buch gefahren, stieg ich kurz vor Ende, ohne es selbst zu merken in einen ICE ein. Die Geschwindigkeit, die Amy Christin Parker zum Schluss noch mal auffährt war für mich sehr beeindruckend. Es geht nun alles Schlag auf Schlag und lässt einen neugierig auf den zweiten Teil warten.


Fazit:

Positiv
Die Spannung ist grundsätzlich gegeben. Es vergeht eigentlich überhaupt keine Seite, auf der nicht irgendwas relevantes passiert. Entweder man begleitet die Protagonistin in deren Vergangenheit, wo alles zu Tage kommt, was mit ihrer Schwester passierte und wie die Familie Pioneer kennen lernte, oder der eigentliche Handlungsstrang wird weiter geführt und lässt einen fassungslos über die Naivität der Gemeinschaft aufseufzen.
Der Plot ist sehr gut durchdacht und wurde besser umgesetzt, als ich gedacht habe. 
Die gesamte Geschichte wird von Lyla in der Ich-Form erzählt.
Besonders toll fand ich die Veränderung von Lyla. Ihre Metamorphose zu einem eigenständig denkenden Menschen, hat mir sehr gut gefallen. Auch, was sie am Ende so alles auf die Beine stellt.
Amy Christin Parker schreibt toll! Man merkt nicht, wie viel man schon verschlungen hat und ist am Ende zutiefst traurig darüber, dass man jetzt ewig auf den zweiten Teil warten muss.

Negativ 
Leider kommt die Geschichte am Anfang erst langsam in Fahrt.
Lyla war mir zu naiv und stellenweise auch viel zu dumm. Ich konnte es nicht fassen, was sie alles geglaubt hat, und wie sie alles hingenommen hat, ohne auch nur mal auf die Idee zu kommen, etwas zu hinterfragen.



Kitty 


Die Reihe:

                                                                                                          Englisch                   



Top Ten Thursday #7
10 Quellen, bei denen du dich über Bücher informierst

18 September 2014 | 14 Zitate
Wichtige Information:

Stand heute: Ich werde mich in den nächsten Tagen erstmal ein bisschen rar machen. Dazu gehört, dass als aller erstes die Buchwoche diesen Sonntag ausfallen wird. Außerdem werde ich mich auch ansonsten eher zurückhalten. Ich weiß nicht, ob ich in den nächsten Tagen meine ausstehende Rezension zu "Gated" noch abtippen und veröffentlichen werde. Ich habe im Moment den Kopf da nicht wirklich für. 
Hätte ich den heutigen TTT nicht schon vorgeschrieben gehabt, wenn man von diesem Absatz mal absieht, wäre dieser auch ausgefallen.
Ich bitte um euer Verständnis, dass ich nicht ganz so aktiv sein werde, wie ihr es von mir gewohnt seid. Der Grund? Wir haben einen Trauerfall in der Familie. Die Nachricht hat mich gestern nach der Arbeit völlig aus der Bahn geworfen. Zwar musste ich irgendwann "damit rechnen", jedoch kam es für mich trotzdem total unerwartet und auch plötzlich. -.- Ich glaube, ich muss euch nicht sagen, dass ich zutiefst traurig bin. Ich kann euch nicht sagen, wie es mir morgen, oder übermorgen gehen wird. Vielleicht lenkt mich das Bloggen auch irgendwie ab... Ich weiß es nicht. Gerade jetzt kann ich mir das zwar noch nicht vorstellen, aber es könnte durchaus passieren.
Sollte ich mich also in den nächsten Tagen nicht zurückmelden, auf eure Kommentare antworten oder selbst bei euch kommentieren, seht es mir bitte nach. Danke.





Steffi fragt diese Woche, wo wir uns über Bücher informieren. Ich bin gerade echt am Überlegen, ob ich ohne Blogs überhaupt auf zehn Quellen komme. Mh, ich fange einfach mal an und gucke, ob es zehn werden. ;) Wird auf jeden Fall schwierig, weil ich meist auf Blogs neue, interessante Bücher entdecke. Vorzugsweise bei Neuzugangsposts. ;)


Meine zehn Quellen:





Natürlich finde ich sehr oft bei Lovelybooks neue, interessante Bücher. Schon wenn ich mich einlogge, sehe ich meist auf dem Startbildschirm etwas, das mich anspricht.







Hier verhält es sich genau wie bei Lovelybooks. In den Updates von Freunden ist meist auch immer mal was für mich dabei. :)







Die Mutter von allen. Hier füllt sich meine Wunschliste am meisten. Es ist aber auch gemein. Ständig wird mir gesagt: "Kunden die das kaufen, interessierten sich auch für das." Und dann interessiert es mich wirklich. Ä.R.G.E.R.L.I.C.H. ;)




Eigentlich meine liebste Gruppe bei Facebook. Hier habe ich schon des Öfteren einen richtig guten Tipp für neue Bücher bekommen. Allen voran habe ich die Mystic City Reihe durch eine liebe Empfehlung für mich entdeckt, worüber ich echt dankbar bin. 







Auch hier gibt es immer wundervolle Tipps. Es macht mir Spaß die einzelnen Blogs zu besuchen und mich auch bei Youtube rumzutreiben und mir Infos zu holen.









Genau dasselbe wie bei den anderen Facebook Gruppen. :)









Ich mag die vielen Neuzugangsposts, die täglich veröffentlicht und im "KäkuLa" gepostet werden. Da findet man so einiges, auch die Monatsrückblicke tun meiner WuLi meist nicht gut.








Viele Rezensionen = viele Infos, ob mir das ein oder andere Buch liegen würde, oder nicht. Hier treibe ich mich sehr gern rum.








Um zu erfahren, was so neues auf den Markt kommt, treibe ich mich ab und an auch auf Vorablesen rum. Ich lese dann die ersten Eindrücke der Leser und schaue, ob ich meine WuLi nicht auch mit dem Buch füttern kann. Hier bin ich allerdings nicht ganz so oft, wie auf den anderen Seiten.





Ich schummel jetzt, damit ich die zehn Quellen voll bekomme. :) Der Untergang meiner Wunschliste ist stets der Donnerstag, wenn du, liebe Steffi den TTT erneut ins Leben rufst. Da bekomme ich so viel Input, dass ich schon Angst habe, meine WuLi wird zusammen brechen. xD Ich hoffe, es ist mir verziehen, dass ich gemogelt habe. ;)







Kennt ihr welche von den Gruppen?
Seid ihr da etwa auch?
Hattet ihr auch Schwierigkeiten die "Zehn" voll zu bekommen?


Kitty