Meine Buchwoche #35
Der Joballtag hat mich wieder

30 August 2015 | 2 Zitate

Ihr Lieben! 
Es ist schon wieder Sonntag und in meinem Putzwahn hätte ich doch glatt vergessen die Buchwoche abzutippen. Jetzt muss ich mich sputen, denn ich bin gleich schon wieder verabredet und habe keine Ahnung, wann ich wieder Daheim bin.
Diese Woche war übrigens meine erste Dienstwoche nach meinem Urlaub. Gleich volle fünf Tage. Ich war gestern echt fix und fertig. Wenn man drei Wochen zu Hause war und die Freizeit genossen hat, aber dann wieder volle Pulle antreten muss, ist das aber wohl auch kein Wunder. 


Top Ten Thursday #41
10 Bücher aus dem dtv Verlag

27 August 2015 | 11 Zitate
Ich hätte es ja nicht gedacht, aber aus dem dtv Verlag habe ich gar nicht so viele Bücher. Jedenfalls nicht so viele, die ich in meiner Bloggerzeit gelesen und rezensiert habe. Dennoch habe ich, wenn auch knapp, zehn Bücher zusammengestellt, die ich euch gerne vorstellen möchte.

Wenn ihr Lust habt, euch auch mal an dem Top Ten Thursday zu beteiligen, dann schaut doch einfach mal bei Steffi vorbei.


Rezension:
Gena Showalter - Showdown im Zombieland

26 August 2015 | 2 Zitate

White Rabbit Chronicles #3 | 400 Seiten |  Darkiss Autorin | Leseprobe 

Während Ali endlich ihre Beziehung mit Cole genießen kann, braut sich neues Unheil zusammen: Anima Industries überfällt die jungen Zombiejäger, vier der Freunde sterben. Eine klare Kriegserklärung – bis Ali bei der nächsten Attacke entdeckt, dass sie Untote kontrollieren und Schwerverletzte heilen kann. Eine sehr nützliche Gabe im alles entscheidenden Showdown, und doch ein zweischneidiges Schwert: Die überaus seltene Fähigkeit kann nämlich nur vererbt werden – und beweist, dass Ali mit der verräterischen Jägerin verwandt sein muss, die Coles Mutter zum Zombie machte. Wie soll ihre Liebe diesen Schlag verkraften?


Vielen Dank an den Verlag und Blogg dein Buch!






!Achtung! Band #3 der Reihe!



Meine Meinung:

Inhalt
Alice entdeckt neue Fähigkeiten an sich, von deren Existenz sie vorher nicht einmal etwas erahnen konnte. Mit diesen scheint ihr der Sieg im Kampf gegen die Zombies und die Anima zum Greifen nahe zu sein. Doch natürlich läuft alles mal wieder anders, als es ursprünglich geplant war...
Zusätzlich zum Kampf erfährt Ali Dinge, die sie sich nicht mal in ihren schlimmsten Alpträumen ausgemalt hätte. Wird sie sich den Tatsachen stellen können? Und welche Rolle spielt Cole bei ihrer Reise?

»Schicksal und Vorausbestimmung bedeuten nur eins. Sie sind die Hilfsmittel, die uns gegeben wurden, um unser Schicksal zu formen. Eine Wahl. Meine ... eure ... deren. Gut, schlecht. Bedrohlich«
Zitat aus: "Showdown im Zombieland"


Cover
Ich finde ganz besonders das Cover von diesem Teil absolut fantastisch! Bislang mochte ich zwar alle, doch dieses hier ist wirklich mit Abstand das aller schönste. Auf jedem einzelnen sieht man Alice, die Protagonistin in einer anderen Art und Weise. Sie wächst von Buch zu Buch, was sich auch auf den Covern bemerkbar macht. Das Schwarz finde ich sehr passend, da die Welt in die wir uns befinden, sobald wir das Buch aufschlagen, schon sehr düster ist. Das Rosa nimmt dieser Finsternis ein Bisschen das Grauen - Genau so, wie die Geschichte auch läuft. Ich empfinde die Covergestaltung von der gesamten Reihe als äußerst gelungen. 

Meine Buchwoche #34
Yes, we can!

23 August 2015 | 5 Zitate

Ihr Lieben! 
Es ist vollbracht: Ich habe wieder einen anständig aussehenden Flur und, man glaubt es kaum: Ich kann doch Streichen! Da gibt es eine kleine Geschichte zu, warum ich immer dachte, ich wäre einfach zu blöd um Wände anzumalen, aber die ist mir so peinlich, dass ich sie lieber für mich behalte. *hust* Jedenfalls ist es super schön geworden und ich bin mega stolz, dass jetzt wieder alles vernünftig aussieht. Ich muss nämlich zu meiner Schande gestehen, dass es mir schon ein bisschen unangenehm war, wenn ich Besuch bekommen habe. Die Fellnasen haben nämlich echt eine riesen Sauerei gemacht. Eben weil es mir so unangenehm war, habe ich jetzt einfach mal auf die Vorher-Fotos verzichtet und nur die Danach-Fotos geschossen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde:

Klick aufs Bild = Groß

Damit ihr eine Vorstellung davon bekommt, was für ein "Muster" wir uns ausgedacht haben, gibt es links die dazu passenden Fotos, inklusive "Samsil" Sammyund Silver, die zu dem Zeitpunkt glaub ich auch froh waren, das endlich alles vorbei ist. Da ich gerade vorher am Saubermachen war, war die Käfigtür zu, aber ansonsten ist sie ständig geöffnet, damit Sammy rein und raus kann, wie er möchte.
Da man die Blumen nicht richtig erkennen kann, habe ich sie euch noch mal extra und größer abgelichtet. Sind sie nicht toll? Türkis sind, wie man unschwer erkennen kann, nur zwei Wände. Die anderen haben wir weiß gelassen. Da wirkt mein Lieblingsbild viel besser. Der Kontrast ist echt toll. By the way: Da habt ihr auch gleich mal meinen anderen Tick gesehen: Schuhe! Ich sage es ja immer wieder: Schuhe sind Rudeltiere, aber irgendwie glaubt mir das keiner...

Ich bin jedenfalls sehr froh mit dem Ergebnis und kann meiner Besten einfach nur danken, dass sie mir geholfen hat. Alleine hätte ich das niemals so hinbekommen. Noch nicht mal die richtige Farbe hätte ich angemischt. Ich denke, ich hätte einfach die Abtönfarben komplett ist das Weiß reingeschüttet und hätte dann ein ernsthaftes Problem bekommen. *hust* Ja, was das angeht, bin ich nicht wirklich, nennen wir es mal, "fähig", aber Streichen kann ich ja jetzt auch und wenn ich das mal so bescheiden erwähnen darf: Da bin ich auch ein bisschen stolz drauf und ich habe sogar Spaß daran gefunden! Also falls ihr mal Hilfe beim Renovieren braucht... Sauber macht ihr hinterher aber selber.  (Das Saubermachen hat mich hinterher echt einige Zeit gekostet. Hätte ich ja echt nicht gedacht.)


Rezension:
Luisa Binder - Eigentlich sind wir nicht so

22 August 2015 | Kommentieren

 352 Seiten |  Knaur. Autorin | Leseprobe 


Mit knapp dreißig Jahren vom Freund verlassen, aus der WG gekickt und arbeitslos, weiß Marie Schröder sich keinen besseren Rat, als wieder bei ihren Eltern einzuziehen. Sie kann ja nicht ahnen, dass zur gleichen Zeit zwei Freundinnen der Mutter und ihre Tante in einer Krise stecken und ebenso Zuflucht im Hause Schröder suchen. Unter einem Dach mit den eigenwilligen Eltern, einer Diva, einer Mimose und einem Vollblutweib wird das Alltagsleben schnell zu einer Herausforderung. Die unfreiwillig schräge Hausgemeinschaft kann den einzigen Mann der Umgebung, den Marie ansatzweise interessant findet, eigentlich nur in die Flucht schlagen ...





»"Eine Beziehung ist Arbeit, von Anfang bis Ende. Ihr mit eurem Nicht-Bemühen, ihr werft doch alles hin, bevor es überhaupt angefangen hat."«
Zitat aus: "Eigentlich sind wir nicht so"



Inhalt:

Marie hat es wahrlich nicht leicht in ihrem Leben. Das Schicksal macht ihr einen Strich durch ihre Zukunftspläne. Frisch getrennt, in Geldnot, da arbeitslos, landet sie schließlich wieder in einem kleinen Ort namens "Langweiler", deren Name absolut Programm ist. Im Haus ihrer Eltern trifft sie aber nicht nur auf die Beiden, sondern außerdem auch noch auf andere Frauen, die, fast, dasselbe Schicksal erlitten haben. Getreu nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" machen sich die Frauen daran ihren Weg zurück ins Leben zu finden und bringen damit den Mann im Hause fast in den Wahnsinn...

»"Dass man sich nicht mehr so liebt wie am Anfang, das ist doch ganz normal. Aber man hat sich doch was aufgebaut. Was Gemeinsames. Oder nicht? Man glaubt doch an was. Aber das hat Volker einfach weggeschmissen, von einem Tag auf den anderen."«
Zitat aus: "Eigentlich sind wir nicht so"

Top Ten Thursday #40
10 Bücher, die du mit einem besonderem Erlebnis verbindest

20 August 2015 | 15 Zitate
Öhm ja... Es ist ja tatsächlich schon wieder Donnerstag. Ganz ehrlich? Das habe ich heute irgendwie ein Wenig verschwitzt. *schäm* Nachdem ich die letzten Tage mit Renovieren beschäftigt war und somit heute erst mal meine Wohnung wieder auf Vordermann bringen musste, ist der TTT irgendwie total an mir vorbei gegangen. Aber ich habe es ja noch früh genug bemerkt und tippe ihn eben jetzt einfach ab.
Das Thema heute finde ich übrigens richtig, richtig gut. Ich bin schon gespannt, mit welchen Büchern ihr ein besonderes Erlebnis verbindet.

Wenn ihr Lust habt, euch auch mal an dem Top Ten Thursday zu beteiligen, dann schaut doch einfach mal bei Steffi vorbei.


Rezension:
Anna Stein - Fräulein Kubitschek pfeift auf die Liebe

18 August 2015 | 2 Zitate

 304 Seiten |  Knaur. Autorin | Leseprobe 


Charlotte Kubitschek ist 34 und glaubt nicht an die Liebe. Sie braucht keinen Mann für alle Lebenslagen, sondern nur für die eine, die man im Bett einnimmt. Wenn sie die Männer morgens in Boxershorts aus ihrer Berliner Wohnung schiebt, fühlt sich ihre 94-jährige Nachbarin Elise bestätigt: »Dat Frollein Kubitschek hat keen Charakter.« Charlotte hingegen nennt die meckernde Alte nur „die fiese Elise“. Als das Haus luxussaniert werden soll, müssen sich die beiden Streithähne zusammenraufen, um sich gegen ihren Vermieter zu verbünden. Schon bald bemerken sie, dass sie nicht nur die Liebe zum Swing teilen, sondern Elise verrät Charlotte auch ein Geheimnis, das ihr Leben für immer verändert.








Meine Meinung:

Inhalt
Charlotte Kubitschek hat der Liebe abgeschworen. Zwar hat sie hier und da immer mal wieder abwechselnde Männerbekanntschaften, doch diese dürfen nur in ihr Bett und nicht in ihr Herz. Charlotte scheint sich mit ihrem Leben wie es derzeit läuft abgefunden zu haben, doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Das Haus in dem sie, "die fiese Elise" und Juri wohnen, soll nämlich verkauft werden, doch die damit verbundene "Rauswerfaktion" ihres Vermieters können sich die Drei einfach nicht bieten lassen. Sie schließen sich zusammen, kämpfen um das Haus und Charlotte bemerkt irgendwann, dass ihr vor allem der Kontakt mit ihrer eigentlich verhassten Nachbarin sehr gut tut. Wird sie diese vielleicht wieder auf die richtige Spur bringen? Und werden sie das Haus halten können?

»Sie fand es heuchlerisch, diese Mann-Frau-Kiste in rosarotes Papier zu packen und von großer Liebe zu faseln. Das war Kokolores, Schnickschnack und grober Unfug zugleich. Liebe brachte nur Schererei. [...]«
Zitat aus: "Fräulein Kubitschek pfeift auf die Liebe"

Charaktere
Charlotte ist 34 Jahre alt und glaubt nicht mehr an die Liebe. Se arbeitet im Einzelhandel, in einem kleinen Supermarkt, aber der Job macht ihr nicht besonders viel Spaß. Sie redet, wie ihr der Mund gewachsen ist, was manchmal sehr derb rüber kommt, doch tief in ihrem Inneren hat sie ihr Herz auf dem richtigen Platz.
Elise ist stolze 94 Jahre alt und hat in ihrem Leben schon sehr viel durchmachen müssen. Sie schwelgt gerne in Erinnerungen und sieht sich sehr oft mit ihrer großen Liebe auf der Tanzfläche. Ihr Raucherbein schränkt Elise sehr ein, doch davon lässt sie sich nicht ihre gute Laune verderben. Sie hat eine ziemlich große Klappe, aber gerade dies macht sie irgendwie sehr sympathisch. Elise ist leider sehr einsam, redet mit ihren Pflanzen und treibt sich gerne mal in einer Kneipe rum, damit sie unter Leute kommt und Zeit hat, sich auch mal mit wem anderes als ihren Pflanzen zu unterhalten.
Juri hat ein kleines Lebensmittelgeschäft im Haus in dem auch Charlotte und Elise wohnen. Dies wurde ihm von seinem Vater vererbt und will gerade leider nicht mehr so viel Umsatz abwerfen, wie noch zu früheren Zeiten. Die Tatsache, dass das Haus verkauft werden soll, setzt ihm sehr zu, denn er möchte auf jeden Fall den Nachlass seines Vaters, vor allen Dingen erfolgreich, weiter führen.

Katzenjammer #13
Was denn noch alles?!

17 August 2015 | 7 Zitate

Glaubt ihr an das Schicksal?
Ich habe ja irgendwie immer daran geglaubt: Alles passiert aus einem bestimmten Grund. Man wächst an den Erlebnissen, reift, wird stärker. Mein Bruderherz hat sogar mal gesagt, dass das Leben bestimmt eine Prüfung ist und je mehr man davon erfüllt, ein umso besseres Leben kann man in seinem nächsten Leben führen. Nur, ist es nicht irgendwann auch mal genug mit den Prüfungen? Und wo ist der Sinn, dass die einen Personen immer auf die Fre**e kriegen und die anderen Personen mit einem goldenen Löffel durch´s Leben gehen? Warum kommt immer alles auf einmal, wenn es erst mal angefangen hat und nicht Schritt für Schritt?
Es passiert etwas, man ist traurig, verletzt und vielleicht auch wütend. Dann hat man sich wieder gefangen, ist vielleicht sogar glücklich und eine ganze Weile danach passiert erneut etwas, was einem den Boden unter den Füßen wegreißt. Würde es so laufen, könnte man da bestimmt irgendwie mit umgehen, aber wisst ihr, wie es bei mir gerade abläuft? Es passiert eine Katastrophe, ich befinde mich in einem Loch, bin gerade mit den Händen draußen und will mich daraus befreien, aber dann werde ich erneut reingeschubst und komme einfach nicht mehr raus. Irgendwann wehre ich mich auch gar nicht mehr, weil irgendjemand von oben auch noch Erde auf mich drauf schmeißt, so dass ich mich gar nicht mehr befreien kann und die Person, die einem sonst immer beide Hände gereicht, mich damit gerettet hat? Weg... 
Wisst ihr, es sind bis auf ein paar Dinge wirklich nur Kleinigkeiten, die mich gerade jetzt, wo ich nicht auf dem Damm bin, so richtig erschüttern. Die Masse macht es. Es ist zu viel. Wirklich zu viel!
Wo ich jetzt wieder bei meiner Frage angelangt wäre: Was bezweckt das Schicksal wohl gerade bei mir? Will es mich testen? Sehen, wie stark ich bin? Mein Bruderherz hat gesagt, mir wird nur das auferlegt, was ich auch stemmen kann. Ich soll mir keine Sorgen machen, ich wäre eine starke Frau. *seufz* Nun, also ganz ehrlich? Momentan weiß ich gar nicht mehr, wo ich noch Kraftreserven herholen soll, denn die Meisten davon habe ich schon vor drei Wochen völlig aufgebraucht...
Aber vielleicht sollte ich mal näher ins Detail gehen: (Wo alles mit angefangen hat, lasse ich aus und von dem ganzen Scheiß Finanziellen fange ich am Besten auch gar nicht erst an.)


Auto:

Meine Buchwoche #33
Hallo, da bin ich wieder

16 August 2015 | 10 Zitate

Ihr Lieben! 
Was hat sich die letzten Wochen getan? Ich befinde mich immer noch tief in einer Pechsträhne, die einfach nicht enden will.  Aber dazu gibt es morgen, oder nachher noch einen Katzenjammer-Beitrag. Das würde hier jetzt echt meinen Rahmen sprengen...
Allerdings habe ich auch etwas Positives zu berichten:
Könnt ihr euch noch an mein "Staubsaugerproblem" erinnern? Nun, nachdem ich zwei Wochen nichts mehr von der Firma gehört hatte und schon nachfragen wollte, bekam ich plötzlich Post. Darin befand sich ein nigelnagelneues Saugrohr. Ich bin ziemlich zufrieden mit dem Kontakt und der Abwicklung des Garantiefalles. Im Grunde genommen hätte ich ja eigentlich den ganzen Staubsauger einschicken müssen, aber da hatte ich ehrlich gesagt so überhaupt keine Lust drauf. Mit der Lösung bin ich mehr als nur zufrieden. 


Kurz-Rezension:
Ava Reed - Spiegelsplitter

15 August 2015 | 4 Zitate

 344 Seiten |  bod Autorin Leseprobe


"Seine dunklen Augen blickten mich an. Sie hielten mich gefangen und ich spürte, dass sich etwas veränderte... In mir schien etwas zu heilen, von dem ich nicht wusste, dass es zerbrochen war." Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erkennt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, nichts ahnend, dass es nun kein Zurück mehr gibt. Caitlins Erbe beginnt zu erwachen und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie ahnt...






»"Was ist, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?" [...]
"Dann wirst du nicht anderes tun können, als mit ihr zu leben - und auch zu sterben. [...]
Hör auf dein Herz. Was auch immer es dir erzählen mag."«
Zitat aus: "Spiegelsplitter"



Inhalt:

Cat passieren merkwürdige Dinge die sie an ihrem Verstand zweifeln lassen. Erst wird sie wie magisch von Spiegeln angezogen und dann tritt auch noch der äußerst attraktive, aber auch unheimliche Finn in ihrem Leben auf. Ab dem Tag ist nichts mehr wie es einmal war, doch was die fast 18-Jährige noch so alles erwarten wird, ahnt sie noch nicht.

»Sonntage waren schon immer meine Lieblingstage gewesen. Man fühlte sich so gut wie nie gestresst, müde oder unwohl und war fast nie schlecht gelaubt. Und wenn man nichts falsch machte konnte man sonntags grundsätzlich so lange schlafen, wie man wollte.
Einfach ein wundervoller Tag.«
Zitat aus: "Spiegelsplitter"

Top Ten Thursday #39
10 Bücher, die du unbedingt kaufen musstest und nun auf deinem SuB schlummern

13 August 2015 | 14 Zitate
Was für ein unglaublich passendes Thema diese Woche. Warum? Nun, ich hatte ja bisher immer nur ein SuBchen von ca. zehn Büchern. Der ist also nicht wirklich nennenswert gewesen. Jetzt hatte ich allerdings das Glück zwei Gutscheine von Arvelle abzustauben, eine neue Seite kennengelernt zu haben und außerdem hatte ich im Mai auch Geburtstag, was mir ziemlich viele Gutscheine beschert hat. *seufz* Das Ende vom Lied ist, dass mein SuB jetzt fast die 40 erreicht hat und ich mich zugegeben schon ein bisschen erschlagen fühle. Wie machen das nur jene Leseratten, die doppelt, oder gar dreifach so viele ungelesene Bücher in ihren Regalen stehen haben?

Wenn ihr Lust habt, euch auch mal an dem Top Ten Thursday zu beteiligen, dann schaut doch einfach mal bei Steffi vorbei.


Rezension:
Eva Völler - Zeugenkussprogramm

13 August 2015 | 10 Zitate

 Kiss & Crime #1 | 365 Seiten |  One Autorin | Leseprobe 
Emily kann es nicht fassen. Eigentlich wollte sie am letzten Wochenende vor ihren Abiklausuren bloß noch etwas feiern, doch dann gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Nach einem bewaffneten Überfall landen ihre Mutter und deren Freund Jonas im Krankenhaus, und das nur, weil Jonas sich mit den falschen Leuten eingelassen hat. Auf einmal sind sie alle in so großer Gefahr, dass ein Personenschützer für sie abgestellt wird. Pascal, jung und gut aussehend, sorgt bei Emily für noch mehr Pulsrasen, obwohl ihr sein Machogehabe ziemlich auf die Nerven geht. Als sich die Lage zuspitzt, muss die Familie sogar ins Zeugenschutzprogramm. Von der Großstadt geht's aufs Land – für Emily der totale Absturz. Sie will unbedingt zurück, aber im Zeugenschutz gelten harte Regeln. Und Pascal sorgt dafür, dass sie eingehalten werden – bis Emily schließlich begreift, dass der kleinste Fehler nicht nur ihr Leben in Gefahr bringt, sondern auch ihr Herz ...






Meine Meinung:

Inhalt
Emilys Leben könnte so schön sein, schließlich hat sie viele Freunde und ist auch schon bald mit der Schule fertig, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und sie findet sich in einem Zeugenschutzprogramm wieder. Noch dazu in der Rhön, in einem Kaff, in dem einfach nichts Aufregendes geschehen möchte.
Em ist untröstlich und vermisst vor allem ihre beste Freundin schmerzlich, doch dann schaut sie sich den Zeugenschutzbeauftragten an ihrer Seite mal ein bisschen näher an und schon bald ist die Situation, in der sie sich befindet, doch nicht mehr ganz so tragisch...

»Ich versuchte, mein Entsetzen zu verbergen. Omi stammte aus einem winzigen Kaff in der hessischen Rhön. [...] Bestimmt gab es dort zwischen all den Bauernhäusern und Kuhställen nicht mal richtigen Internetempfang. [...] Das Event des Jahres würde darin bestehen, dass alle zweihundert Einwohner - falls es überhaupt so viele waren - um einen Maibaum tanzten.«
Zitat aus: "Zeugenkussprogramm"

Cover
Das Cover ist für mich ein absoluter Blickfang und passt auch hervorragend zur Geschichte. Das rote Cover hebt sich von anderen ab und in den zwei Personen darauf sehe ich Emily und Pascal.

Rezension:
Nina LaCour - Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem

12 August 2015 | 4 Zitate

 272 Seiten |  Carlsen Autorin | Leseprobe 

Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit – und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel. Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen – ohne sie?









Meine Meinung:

Inhalt
Endlich ist es soweit: Colby und seine Freunde haben die Schule hinter sich gelassen und sind bereit für den nächsten Schritt in ihrem Leben. Während Alexa und Meg eifrig über ihre Colleges diskutieren, hält sich Colby dagegen eher im Hintergrund, denn er wird nicht Studieren, sondern mit seiner besten Freundin und heimlichen Liebe Bev Europa unsicher machen.
Colby ist so voller Vorfreude, dass es ihn eiskalt erwischt, als Bev ihn eröffnet nun doch nicht mit ihm zu reisen, sondern ebenfalls aufs College gehen wird. Für den Protagonisten bricht eine Welt zusammen. Was soll er jetzt machen?!

»"Dinge passieren nicht ohne Grund", meint Alexa. "Vielleicht verstehen wir manches nicht sofort, sondern erst irgendwann später."«
Zitat aus: "Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem"

Charaktere
Colby ist mir das gesamte Buch über so gar nicht nahe gewesen. Er ist total verliebt in Bev und hat im Grunde überhaupt kein anderes Ziel vor Augen, als mit ihr zusammen zu sein und mit ihr nach Europa zu reißen. Für mich ist er nicht im Mittelpunkt, wie es für einen Protagonisten üblich ist, sondern eher in den Hintergrund geraten.
Alexa ist ein interessanter Charakter. Sie glaubt an das Schicksal und ist ein wenig spirituell veranlagt.
Bev... Wie soll ich es sagen? Ich konnte sie so überhaupt nicht leiden. Bev ist zickig, schnell eingeschnappt und ihre Unnahbarkeit ist mir echt auf die Nerven gegangen. Ich konnte es zu keiner Zeit verstehen, warum Colby so vernarrt in sie ist. Zudem behandelt sie jeden in der Gruppe nicht besonders nett, was für mich so überhaupt nicht geht.
Meg hat mir von allen am Besten gefallen. Sie ist geradeheraus und steht zu ihrem Wort. Außerdem empfand ich sie als äußerst witzig und sympathisch.

Rezension:
Alexa Henning von Lange - Die Welt ist kein Ozean

11 August 2015 | 6 Zitate

 352 Seiten |  cbt Autorin | Leseprobe 

Ausgerechnet in einer psychiatrischen Klinik für Jugendliche will die 16-jährige Franzi ihr Schulpraktikum machen. Sie stellt sich das abenteuerlich und besonders vor – muss aber schnell erkennen, dass sie eine Welt betritt, in der die Normalität außer Kraft gesetzt ist. Hier trifft sie auf den 18-jährigen Tucker – und Tucker trifft sie voll ins Herz. Nach einem traumatischen Erlebnis spricht er nicht mehr. Tief in sich zurückgezogen, dreht er im Schwimmbad seine Runden, am liebsten unter Wasser, wo ihn keiner erreichen kann. Behutsam versucht Franzi, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Als ihr das gelingt, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Soll sie wie geplant für eine Zeit ins Ausland gehen? Oder dem Herzen folgen, das gerade erst wieder zu sprechen begonnen hat?









Meine Meinung:

Inhalt
Franzi ist 16 Jahre alt und kommt aus einem behütetem Elternhaus. Als die Praktikumstage anstehen, entscheidet sie sich nicht, wie so viele andere, für einen Platz in den Filmstudios, sondern sie sucht sich eine Stelle in einer psychiatrischen Klinik aus. Kein Problem, denkt sie sich, schließlich hat sie Nerven wie Drahtseile...
Schon an ihrem ersten Tag stellt sich heraus, dass sie sich das alles ein bisschen anders vorgestellt hat. Die Ansage des Chefs, dass sie keine zu persönliche Bindung zu den Patienten aufnehmen soll, lässt sie auch gleich unbeachtet, denn schon als sie das erste Mal auf Tucker trifft weiß sie, dass die Beiden eine ganz besondere Verbindung zueinander haben. Das Problem, eigentlich sogar die Probleme: Tucker ist so traumatisiert, dass er nicht spricht. Niemals, mit niemanden. Und dann will Franzi auch eigentlich nach dem Praktikum nach Australien aufbrechen, insofern sie die Zusage bekommen wird. Was also tun?

»Meine Mutter will das Unglück verhindern, weil sie Angst davor hat. Ich will daran reifen.«
Zitat aus: "Die Welt ist kein Ozean"

Charaktere
Franzi ist für mich eine kleine "Mutter Theresa". Sie gibt viel, ohne etwas zurück zu verlangen und steht deswegen natürlich auch mal im Regen da. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und folgt stets ihrem großen Traum: Ein Jahr in Australien in einer sehr renommierten Musikschule zu verbringen. Franzi ist ziemlich verletzlich, lässt sich dies allerdings nicht so gerne anmerken.
Tucker hat ein solch dramatisches Erlebnis hinter sich, dass er völlig traumatisiert ist. Schon ein ganzes Jahr lebt er in der psychiatrischen Klinik, in der Franzi ihr Praktikum ausübt, doch bisher sind keinerlei Fortschritte zu erkennen. Tucker schwimmt für sein Leben gern und verbringt eigentlich seine gesamte Zeit in dem der Klinik zugehörigem Pool.
Nelli ist Franzis allerbeste Freundin. Sie ist zwar etwas schwierig, weil sie ein sehr unschönes Erlebnis hinter sich hat, dennoch steht sie Franzi mit Rat und Tat zur Seite. Die Freundschaft der Beiden ist sehr tief und kann von nichts und niemandem getrennt werden. Zwar haben die Mädchen hin und wieder ihre Schwierigkeiten miteinander, doch wirklich lange können sie einander nie böse sein.

Kurz-Rezension:
John Green - Margos Spuren

10 August 2015 | 4 Zitate

 336 Seiten |  Hanser Autor Leseprobe


Margo ist Quentins große Liebe – und wird sein größtes Mysterium. John Greens Roadmovie ist eine Spurensuche auf dem Weg zum Erwachsenwerden.
Schon als kleiner Junge war Quentin in die schöne, impulsive Margo verliebt – und schon damals war sie ihm ein Rätsel: Niemand konnte so mutig und entschlossen sein wie sie, niemand wirkte so unnahbar. Nachdem Quentin Margo bei einem nächtlichen Rachefeldzug geholfen hat, verschwindet diese urplötzlich und hinterlässt geheimnisvolle Spuren. Quentin ist verwirrt: Sind die Spuren für ihn? Soll er die Suche aufnehmen? Doch dann verfolgt er jeden Hinweis und befindet sich plötzlich auf einer Reise voller Abenteuer, irgendwo zwischen Roadmovie, Detektiv- und Liebesgeschichte.





»"Ich vermache mich dem Erdboden, um aus dem Gras, das ich liebe, zu wachsen./ Wenn du mich wiederhaben willst, suche mich unter deinen Schuhsohlen." [...]
"Irgendwo bleibe ich stehen und warte auf dich."«
Zitat aus: "Margos Spuren"



Inhalt:

Quentin, auch einfach nur "Q" genannt, ist schon seit er denken kann, in seine Nachbarin Margo verliebt. In Kindertagen haben sich die Beiden auch noch super verstanden und sehr viel Zeit miteinander verbracht, doch irgendwann riss der Kontakt schließlich ab. Dies änderte allerdings absolut nichts an den Gefühlen des Jungen...
Eines Nachts steht sein Schwarm plötzlich vor ihm und bittet um seine Hilfe, die er ihr natürlich gewährt. Von jetzt an wird alles wie es mal war, denkt sich Q, doch dann ist Margo am nächsten Tag plötzlich spurlos verschwunden...

»"Je länger ich in meinem Beruf arbeite, desto mehr habe ich das Gefühl, dass es uns Menschen an Spiegeln fehlt. Anderen fällt es schwer, uns zu zeigen, wie wir aussehen, und uns fällt es schwer, anderen zu zeigen, wie es uns geht."«
Zitat aus: "Margos Spuren"

Kurz-Rezension:
Jando - Traumflieger: Lena schreibt Briefe an Gott

08 August 2015 | Kommentieren

 162 Seiten |  KoRos Nord Autor



Lena und Lasse sind dicke Freunde, die viel Spaß miteinander haben. Dann wird Lasse immer trauriger und dem Mann im Mond bricht es das Herz. Der Himmel verfinstert sich, anhaltende Dunkelheit droht. Lenas Hoffnung sind Superhelden, die der Himmel schickt. Jedoch erfährt sie von der Taube Anastasia, dass sie und Lasse auserkoren sind, dem Mann im Mond zu helfen. Gemeinsam mit Lenas Hund Benny Buxbeutel und Schmusewal Schnorchi erleben die Kinder spannende Abenteuer. Sie entdecken, dass im Leben alles möglich ist, wenn sie den Stimmen ihrer Herzen folgen.






»Liebe allein mag zu vermitteln, was wir fühlen, aber nicht aussprechen können. «
Zitat aus: "Traumflieger: Lena schreibt Briefe an Gott"



Inhalt:

Auf einen Familienausflug geraden Jan und Phoebe mit ihren Eltern in einen heftigen Schneesturm, vor dem sie in einem Leuchtturm Schutz suchen. Nichts ahnend, dass dieser noch bewohnt ist. Der ältere Herr in einem Schaukelstuhl heißt die Ankömmlinge willkommen und kümmert sich um ihr Wohl. Zugleich erzählt er ihnen eine märchenhafte Geschichte, deren Ausgang mehr, als nur magisch ist.

»"Es sind nicht die großen Worte, welche die Sonne zum Leuchten bringt. Es sind die kleinen Taten, die das Leben erstrahlen lassen."«
Zitat aus: "Traumflieger: Lena schreibt Briefe an Gott"

Katzenjammer #12
Kennt ihr schon...

08 August 2015 | 18 Zitate
Da bin ich also wieder, wie man unschwer erkennen kann.  Es hat doch nicht so lange gedauert, wie ich am Tag meines letzten Rückblicks gedacht habe. Was ja eigentlich ein gutes Zeichen ist, oder? 
Ich habe irgendwann wieder angefangen zu Lesen, allerdings konnten mich die meisten Bücher nicht wirklich vom Hocker hauen, was dazu führte, dass ich fast erneut in eine richtig fiese Leseflaute abgerutscht wäre. Diesmal allerdings nicht, weil ich nicht lesen konnte, sondern weil ich schlicht keine Lust hatte. Ja, das passiert leider auch ab und an mal. 
Aber was hat mir denn nun eigentlich sehr dabei geholfen, mich wieder zu finden? Abzuschalten und zumindest wieder einen so klaren Kopf zu bekommen, damit ich mir alles auseinander klamüsern kann?


Was mir geholfen hat: