Kittys kurze Kritik
Wir fliegen, wenn wir fallen | Der Kruzifix-Killer

30 April 2017 |


Ava Reed - Wir fliegen, wenn wir fallen



Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten ... So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.





»Unser Herz zeigt uns, wer wir sind und wer wir sein können, wenn wir den Mut finden, ihm zu folgen.«
Zitat aus: "Wir fliegen, wenn wir fallen"



Gefällt mir:

Zu allererst muss ich einfach das Cover, wie die gesamte Gestaltung des Buches zur Sprache bringen: Es ist wunderschön. Der Schutzumschlag ist genauso hübsch, wie die Gestaltung darunter und inmitten des Buches. Ich habe selten eine so grandiose Aufmachung gesehen, wie in diesem Buch.
Wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger ist allerdings das, was sich darin befindet. Zuerst der Plot, der mich sogleich angesprochen hat, dann die Protagonisten, die man auf der Stelle in sein Herz schließt und schließlich die vielen Emotionen, die während des Lesens auf mich einprasselten.
Die Schreibweise von Ava Reed ist einfach bezaubernd und geht absolut zu Herzen. Sie beschreibt behutsam, wie sich die Protas kennenlernen und lässt den Leser sie auf ihre Reise begleiten. Was ihnen dabei alles geschieht und wie sich die Beziehung der zwei Figuren zueinander verändert, lässt einen mitfiebern. Mir wurde des Öfteren ganz warm ums Herz und es flossen auch die ein oder anderen Tränen.


Gefällt mir nicht:

Manchen Szenen waren mir etwas too much. Sie kamen mir zu utopisch vor.


Bewertung:

"Wir fliegen, wenn wir fallen" ist ein Buch, welches berührt und welches nachdenklich stimmt. Ich konnte mich sehr gut mit beiden Protagonisten identifizieren und mit ihnen mitempfinden. Bis auf ein paar wenige Szenen, die mir leider etwas zu utopisch rüber kamen, ist für mich dieses Buch absolut empfehlenswert.






Chris Carter - Der Kruzifix Killer



Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam. Und er ist teuflisch intelligent. Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut. Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!





»Verstörender als Schmerz von Verletzungen ist fehlgeleitete Liebe.«
Zitat aus: "Der Kruzifix Killer"



Gefällt mir:

Ich mag es total, dass sich Chris Carter nicht lange mit der Umgebung oder anderen Nebensächlichkeiten aufhält, sondern gleich zur Sache kommt. Schon der Prolog ist so heftig, dass man nicht anders kann, als immer weiterzulesen und nicht mehr damit aufhören zu können. Mit Hunter hat Chris Carter einen sehr guten Ermittler gezeichnet, auf deren Entwicklung ich im Verlauf der weiteren Reihe schon sehr gespannt bin. Er und sein Partner arbeiten sehr neu miteinander zusammen. Die Beziehung, die die zwei zueinander aufbauen fand ich realistisch und nachvollziehbar.
Es vergeht eigentlich keine Seite, auf der nicht irgendwas passiert. Egal ob es sich dabei um schreckliche Einzelheiten zu den einzelnen Taten handelt, oder um etwas, was neben der Geschichte sehr wichtig ist. Es wird einfach niemals langweilig. Eher im Gegenteil: Die Spannung ist stellenweise unerträglich.
Mich haben einzelne Szenen ziemlich an "Saw" erinnert, was ich allerdings keinesfalls als negativ empfunden habe.
Mit dem Ende habe ich, wie mit einigen anderen Wendungen und Überraschungen, nicht gerechnet.


Gefällt mir nicht:

Nichts!


Bewertung:

"Der Kruzifix Killer"  ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Man frisst sich durch die Seiten und hört nicht eher auf, bis man die gesamte Geschichte inhaliert hat. Für mich ein klarer Fall von Pageturner. Ich werde die Reihe auf jeden Fall fortsetzen!









Habt einen wundervollen Tag, ihr Lieben. ♥



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